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KONSUMENT 8/2019 veröffentlicht: 25.07.2019

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Zwangsbeglückung

Kann man gar nichts gegen die sogenannte Musik im Supermarkt tun? Wann begreifen die Verantwortlichen endlich, dass ihre Zwangsbeglückung nicht dazu führt, dass ich mehr einkaufe, sondern mich nur veranlasst, den Markt fluchtartig zu verlassen. Ich weiß natürlich nicht, ob Billa nur in unserem Supermarkt die Lautstärke so hoch gedreht hat, dass es für normale menschliche Ohren bereits unerträglich ist. Und das noch dazu mit einer Musik, die man nicht als solche bezeichnen kann. Da wird man dazu gezwungen, sich ins Auto zu setzen, um zum 15 km entfernten Hofer zu fahren, der auf jegliche Berieselung verzichtet. Das wirkt sich dann allerdings wieder auf die CO2-Bilanz negativ aus.

Gehöre ich wirklich zu einer verschwindenden Minorität, die in Ruhe ohne „musikalische“ Störung einkaufen möchte, egal ob der Supermarkt Billa, Pagro, Libro oder sonst wie heißt. Dazu passend wäre noch das Thema Musik in Restaurants, das würde aber vielleicht doch zu weit führen. Grundsätzlich bleibt der Wunsch, auf „Musik“ im öffentlichen Raum zu verzichten, die Umwelt ist auch so laut genug.

Franz T.
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