KONSUMENT.AT - Kameras, Selbstbedienungskassen, Schneeräumung, Trinkgeld ... - Selbstbedienungskassen im Supermarkt 12/2018

Kameras, Selbstbedienungskassen, Schneeräumung, Trinkgeld ...

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KONSUMENT 2/2019 veröffentlicht: 31.01.2019

Inhalt

Bin dafür

Ich bin dafür, weil es um meine Zeit geht. Scannerkassen sind fast immer frei, und ich habe meinen Einkauf schnell erledigt. Viele Kommentare sind dagegen, weil:

  • Personalabbau: Ja, das stimmt, aber das ist der Lauf der Zeit. Dieselben Leute mögen bitte ihr Handy abgeben und sich für Wiedereinführung des Telefonfräuleins einsetzen und des Liftboys, für den Parkplatzwächter, den Schaffner...
  • Man will nicht alles selber machen. Man muss nur selber die Sachen über den Scanner ziehen. Aus- und Einräumen ins Wagerl macht man an der Kassa auch selber. Es ist wohl hauptsächlich ein soziales Problem: Man will mit Menschen zu tun haben und nicht mit Maschinen.

User "Lonny"

Bin dagegen

Ich bin nicht bereit Selbstbedienungskassen zu benutzen. Es ist vor allen für ältere Personen schlichtweg unzumutbar, und vernichtet Arbeitsplätze. Sollte es keine Supermärkte mit Kassenpersonal mehr geben, werden kleine Läden wieder interessanter.

User "jtmayer"

Zu umständlich

Die Wartezeit, die ich gegenüber einer Bedienungskassa einspare, verbrauche ich durch mein langsameres Einscannen. Der einzige Vorteil, den ich sehe, liegt darin, dass ich gleich in Ruhe den (Aktions-)Preis kontrollieren kann und nicht im Nachhinein an der Bedienungskassa reklamieren muss. Dagegen spricht eindeutig die Einsparung von Personal und dass ich die ganze Arbeit selbst machen muss. Wenn schon, dann eine vollautomatische Erfassung, bei der ich nur mit dem vollen Wagerl durchfahre und alles ist gescannt. Das spart Zeit und die Mühe des Aus- und wieder Einräumens.

User "Besserwisser"