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Konfektionsgrößen Kinder, Mogelpackungen, Ticketkauf online, Wasser ... - Ihre Meinung ist uns wichtig

Hier die Liste der Leserbriefe, die wir in KONSUMENT 3/2018 veröffentlicht haben. Sollte sich ein Leserbrief auf einen konkreten Artikel beziehen, dann finden Sie ihn auch bei diesem Artikel.


Einladung zur Leserumfrage

Gefallen Ihnen die Themen dieser KONSUMENT-Ausgabe? Ihre Rückmeldung auf KONSUMENT-Leserumfrage ist eine wertvolle Anregung und Entscheidungshilfe für unsere weitere KONSUMENT-Themenplanung.

Kaffeevollautomaten 1/2018

Wie ist das mit dem Lärm?

Zu Ihrem Test der Kaffeevollautomaten hätte ich noch eine Anregung: Da meine Maschine schon in die Jahre gekommen ist, interessiere ich mich schon seit längerem für ein neueres Modell. Die Milchschäumerqualitäten sind für mich als Espressotrinker nur sekundär.

Aber wichtig für mich finde ich sehr wohl die Lärmentwicklung während des Brühvorganges. In meinem 4-Personen-Haushalt, aber auch für ein Büro erscheint mir dieser Punkt doch wichtig, zumal eine knallende Brühgruppe doch empfindlich stören könnte. Interessant ist, dass Sie die Lärmentwicklung bei einigen Maschinen in der Einzelbewertung angeführt haben, aber nicht in Ihrem Testurteil berücksichtigten. Vielleicht könnten Sie mir da noch einen Nachtrag liefern.

Gregor F.
E-Mail

Besonderheiten hinsichtlich Lärmentwicklung sind in den Produktbeschreibungen ausdrücklich angeführt. Die Betriebsgeräusche sind auch unter der Bewertung der Umwelteigenschaften direkt ins Testurteil eingeflossen.

Die Redaktion

Klagen: Unsere Erfolgsstory 1/2018

Sammelklagen

Volksbegehren? Nicht locker lassen bei der Forderung nach einem Sammelklagegesetz in Österreich! Manche Auto- und auch Pharmafirmen und große Konzerne im Allgemeinen nutzen die Tatsache aus, dass keine Sammelklagen möglich sind und schädigen so Konsumenten weiterhin bewusst!

Daher ein Vorschlag: Initiieren Sie ein Volksbegehren (Volksbefragung), angeblich ist ja die neue Regierung für die direkte Demokratie. Hier kann Sie das auch beweisen! Wenn man sich den Umgang von VW mit Amerika anschaut und was sie in Österreich bzw. auch Teilen von Europa aufführen, dann sieht man die dringende Notwendigkeit einer Sammelklagemöglichkeit für uns Konsumenten!

Ich wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg!

Peter D.
Hartkirchen

Was halten unsere Leserinnen und Leser von diesem Vorschlag?

Die Redaktion

Konfektionsgrößen Kinder 2/2018

Angaben und Schnitt unmöglich

Ich habe vier Kinder zwischen 5 Monaten und 6 Jahren und Erfahrung im Kauf von Kinderkleidung. Ich kann die Meinung aus dem Leserbrief nur bestätigen. Die Größenangaben und die Schnitte sind teilweise unmöglich! Besonders bei Mädchenhosen gibt es kaum Modelle, die nicht „Skinny“ sind. Ich kaufe oft Modelle für Buben, weil diese häufig eine bequemere Passform haben – dafür sind die meistens ohne Stretch.

Ich weiß nicht, warum Mädchen ab 1 Jahr schon sexy in skinny fit sein sollen. Und wenn sich dann meine Vierjährige beschwert, dass ihr die Hose „zu klein ist“ und die Zweijährige nicht ordentlich herumtoben kann, weil die Hose sie so einengt, dann hört für mich der Spaß auf. Noch dazu, wo beide Mädchen alles andere als dick sind!

Das nächste Ärgernis sind die Größenangaben, bei Unterhemden und Strumpfhosen am schlimmsten. Ich habe von der realen Größe her deckungsgleiche Unterhemden, in denen zwischen Gr. 86 und Gr. 116 alles drinsteht. Als Mama braucht man wirklich ein gutes Augenmaß.

Elisabeth A.
Kössen

Mogelpackungen: große Packung, wenig Inhalt 9/2017

Nur zur Hälfte gefüllt

Sie berichten immer wieder von Verpackungen, die mehr Inhalt suggerieren als tatsächlich enthalten ist. In diesem Zusammenhang will ich darauf hinweisen, dass manche Verpackungen nicht einmal zur Hälfte gefüllt sind. Ich habe kürzlich bei dm zwei idente Deodorants „Balea Men Senstive 50 ml“ gekauft.

Ich konnte ohne Probleme den Inhalt der zweiten Packung in die erste dazufüllen. Diesen Test habe ich durchgeführt, da ich vor kurzem ebenfalls eine neue Packung in einen kleinen Reisedeodorant-Roller umgefüllt habe und überrascht war, dass ich die gesamte Menge in den kleinen Roller umfüllen konnte.

Ein mögliches Argument, dass der Leerraum durch die Abfüllung bedingt ist, kann ich nicht nachvollziehen. Falls ein höherer Füllstand eine niedrigere Einfüllgeschwindigkeit in der Produktion erfordern würde, könnte man diese halbieren ohne die Gesamtproduktion zu verändern. Es laufen allerdings dann 100-ml-Deoroller vom Band.

Harald W.
E-Mail

Preisvergleich: Österreich - Deutschland 12/2011

dm: Nivea Aftershave Balsam

Ergänzend zu Ihrem Leserbrief bezüglich Preisunterschiede Österreich – Deutschland ein weiteres Beispiel, diesmal die Drogeriekette dm betreffend. Mit gewissem Ingrimm stellte ich am 2. Jänner 2018 in einer dm-Filiale in Wien fest, dass dort der Nivea Aftershave Balsam 7,45 € kostet; ein paar Tage vorher nämlich erstand ich in einer dm-Filiale in Osnabrück das gleiche Produkt um 4,25 €. Dies stellt einen Preisunterschied von ca. 75 % dar.

Diese hohe Differenz möge dm bitte nicht mit den üblichen Argumenten wie höhere Personalkosten durch Überstundenzuschläge und höheren Lohnnebenkosten in Österreich, hohe Autobahnmaut, hohe Kfz-Besteuerung und damit höhere Logistikkosten pro km erklären. Denn alle diese Argumente erklären sicher nicht diesen eklatanten Preisunterschied. Diesen Preisunterschied, der wahrscheinlich nicht nur dieses Produkt betrifft, ordne ich schlicht ein unter „Ösi-Abzocke“.

Mag. Helmut C.
E-Mail

Ticketkauf online 12/2017

Nie wieder Viagogo

Wir sind leider auch auf die Plattform Viagogo hereingefallen. Für 4 Tickets für die Kelly Family in der Wiener Stadthalle haben wir knapp über 650 Euro bezahlt – jeweils 40 Euro pro Ticket waren Bearbeitungsgebühr, was allein schon ein Wahnsinn ist! Heute kamen die Tickets an und der aufgedruckte Preis ist 72 Euro pro Ticket. Wir werden dort ganz sicher nie mehr Tickets bestellen.

Alexandra B.
E-Mail

Verpackungen: Zugemüllt 11/2017

Einfach zurückschicken?

Es ist leider ein bedauerlicher Irrtum, zu glauben, dass Müllberge verringert werden, wenn die Verpackungen im Geschäft zurück gelassen werden, wie in einem Leserbrief vorgeschlagen wird. Dies würde nur dazu führen, dass das Personal die Mehrarbeit zu tragen hätte, denn die Verpackungen sind ja schon erzeugt.

Ich könnte mir aber ein Umdenken vorstellen, wenn möglichst viele Konsumenten die gesammelten leeren Verpackungen als „unfreie Postsendung“ an die wirklich Verantwortlichen in den Führungsetagen der Multikonzerne schicken, z.B. an die Vorstandsvorsitzenden oder Generaldirektoren.

Ing. Axel K.
Kaumberg

Wasser: Privatisierung der Versorgung 12/2017

Immer kritischer

Danke für den Artikel, ich kann dem nur zustimmen. Ein sorgsamer Umgang mit Wasser ist auch in unseren Breiten, wo es dem Anschein nach genug Wasser gibt, absolut notwendig. Wir haben hervorragendes Wasser in jeder Wasserleitung, daher ist aus meiner Sicht der Kauf von Flaschen-Mineralwasser absolut unnötig und fördert nur unnötige Transporte und unnötigen Verpackungsmüll.

Aber andererseits ist vor der Privatisierung der Wasserversorgung zu warnen, auch in meiner ländlichen Umgebung wird die häusliche Versorgung mit Wasser immer kritischer; Ursachen sind die rasante Versiegelung von Böden, die Konzentration der Landwirtschaft, immer größere Tierherden, die Drainagierung von Feuchtwiesen, die Ableitung von Oberflächen- und Dachwässern direkt in Flüsse, anstatt sie versickern zu lassen, und und und.

Ich wünsche Ihnen viel Ausdauer und Mut bei der Information über die wirklich wichtigen Zukunftsthemen!

Herbert R.
E-Mail

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