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Leserbriefe

Konsument 2/1999

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Konsument 2/1999 veröffentlicht: 01.02.1999

Inhalt

Konsument 9/98
M&P Konten für Schüler

Doch Kontoschließungsgebühr

Vor kurzem wollte ich mein Studentenkonto bei der Bank Austria schließen. Da stach mir Ihr Artikel auf Seite 40 der September-Ausgabe ins Auge. Laut Ihren Erhebungen kostet eine Kontoschließung bei der Bank Austria gar nichts. Dem ist aber NICHT so!!! Bei der Bank Austria wurde mir bestätigt, daß eine Auflösung 150 Schilling kostet.

Nina Cathrin Gutmann
Klagenfurt

Die Bank Austria legte bei unserer Erhebung großen Wert darauf, daß Jugendkonten für Jugendliche ab 14 Jahren ohne eigenes Einkommen völlig kostenlos sind. Dies ist bei Studentenkonten nicht der Fall.
Die Redaktion

Benetton-Kofferschlüssel

Im Frühjahr 1997 kaufte ich bei der Firma Interspar einen Benetton-Koffer, vierfärbig, zirka 72 Zentimeter groß. Leider verlegte ich im Urlaub die Kofferschlüssel. Seither versuche ich neue Schlüssel zu bekommen. Es wird mir überall gesagt, daß die Koffer nicht mehr erzeugt werden. Muß ich nach so kurzer Zeit auf den Koffer verzichten? Die Originalschlüssel waren in einem Nylonbehälter mit Etikette Art.-Nr. 5675. Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Silvia Kohl
Wien

Von „Konsument“ profitiert

Wenn ich die Beiträge oder auch nur einzelne Äußerungen nicht immer vollinhaltlich befürworte, möchte ich Ihnen doch das Kompliment machen, eine äußerst informative Zeitschrift zu gestalten, mit der es Ihnen gelingt, über Jahre hindurch ein sehr hohes Niveau zu halten. Viele verschiedenste Artikel habe ich nach Studium Ihrer Testergebnisse gekauft und keine dieser Anschaffungen bereut; somit hat sich das langjährige Abonnement für mich sicherlich gerechnet.

Manfred Buchgeher
Linz

Konsument
Schlankheitsmittel aus der Apotheke

Schlanheitsterror

Ich hoffe sehr, daß die „sehr füllige Kundin“ den Artikel nicht gelesen hat, von wegen Selbstbewußtsein; gerade der Schlankheitsterror spielt den „Träumeverkäufern“ in die Hände. Aus dem Bekanntenkreis (einschließlich mich selber) weiß ich, daß 90 Prozent der Übergewichtigen aus seelischen und sozialen Gründen zu viel essen (Kochpflicht) und alle Mittel (inklusive seriöse Diäten) ohne Bereinigung der Ursachen auf Dauer nicht helfen. „Luxusgut Schlankheit“ wurde hier unrichtig angewandt. Die Preise für die „Placebos“ sind so gehalten, daß die Durchschnittsfrau sie gerade noch erstehen kann. Das Privileg „besser verdienender Kreise“ ist es, um etwa 8000 Schilling pro Woche in den entsprechenden Anstalten alljährlich drei bis sechs Wochen lang absolut seriös und erholsam abzunehmen.

Dora Schimanko
Wien

Inhalt

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