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Werbung: unlautere Geschäftspraktiken

Werbeschmähs vor Gericht

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Konsument 11/2010 veröffentlicht: 18.10.2010

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Fahnden Sie mit

Haben Sie irreführende oder aggressive Geschäfts- und Werbepraktiken beobachtet oder sind Sie gar selbst zum Opfer geworden?

Dann schreiben Sie uns bitte! Um eine rasche Beurteilung des Falles durch unsere Rechtsexperten zu ermöglichen, bitten wir Sie um Beachtung folgender Punkte:

  • So kurz wie möglich, so ausführlich wie nötig.
  • Bitte um präzise Angaben zu Anbieter/Verkäufer, Zeitpunkt und Ort des Vertragsabschlusses (sofern erfolgt) oder Fundstelle der Werbung.
  • Wenn möglich, bitte Unterlagen beifügen: Produktfotos, Prospekte, Werbeanschreiben, Inserat. Bei Angeboten aus dem Web die Angabe der Produktseite (nicht nur der Homepage des Anbieters), besser noch: ein (gescannter) Ausdruck der Seite (oder auch ein Screenshot) von dem Zeitpunkt, wo Sie die ­irreführende Werbung entdeckt haben (der Inhalt von Webseiten kann sich ja in jedem Augenblick ändern; möglicherweise stehen zu einem ­späteren Zeitpunkt für die Beurteilung des Falles wichtige Informationen nicht mehr zur Verfügung).

Senden Sie Ihr Material bitte an: VKI – Testmagazin Konsument, 1060 Wien, Linke ­Wienzeile 18 – Kennwort "Irre­führende Werbung" oder per E-Mail an: leserbriefe@konsument.at

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