KONSUMENT-Test Smartwatches und Fitnessarmbänder 2020 - Uhren und Fitnesstracker von Apple, Fitbit, Garmin, Samsung

Smartwatches und Fitnessarmbänder

Auf Schritt und Tritt

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KONSUMENT 8/2020 veröffentlicht: 27.07.2020, aktualisiert: 31.07.2020

Inhalt

Der moderne Mensch misst nicht nur die Zeit, er vermisst auch sich selbst. Smartwatches und Fitnessarmbänder sind Mittel zum Zweck.

Bild: Maridav / Shutterstock

Diese Fitnessarmbänder haben wir getestet:

  • Fitbit Charge 3 
  • Fitbit Inspire HR 
  • Garmin Vivosmart 4 
  • Honor Band 5 
  • Huawei Band 4 
  • Samsung Galaxy Fit 
  • Samsung Galaxy Fit e
  • Xiaomi Mi Smart Band 4 

Diese Smartwatches haben wir getestet:

  • Apple Watch Series 4 Aluminium 44mm
  • Apple Watch Series 5 Aluminium 44mm
  • Denver SW-650
  • Fitbit Versa Lite Edition
  • Fitbit Versa 2
  • Fossil Touchscreen Smartwatch DW6F1
  • Garmin Forerunner 245 Music
  • Garmin Vivoactive 4
  • Huawei Watch GT2
  • Huawei Watch GT-C92
  • Michael Kors Access Runway DW7M1
  • MyKronoz ZeTime
  • Samsung Galaxy Watch Active (SM-R500)
  • Samsung Galaxy Watch Active 2
  • Swisstone SW 700 Pro
  • Withings STEEL HR SPORT

Folgende Prüfpunkte finden Sie in unseren Testtabellen: Ausstattung (Gewicht, Touchdisplay, Schlafüberwachung, Navigation, Höhenmesser, Akkulaufzeit, Ladezeit, etc.), Smart-Funktion (Telefonieren, Nachrichten, Musikwiedergabe, Navigieren), Fitness (Gehen, Joggen, Radfahren, Schwimmen), Handhabung, Robustheit, Schadstoffe, Datenschutz und Sicherheit

Nachfolgend unser Testbericht.


Es hat zwar einige Zeit gedauert, doch mittlerweile haben sich die Smartwatches auf dem Markt etabliert. Dazu beigetragen hat wohl auch die Tatsache, dass die Hersteller auf den Trend zur sogenannten Selbstvermessung aufgesprungen sind.

Die "intelligente" Uhr am Handgelenk ist nicht nur Kommunikationszentrale, Zweitdisplay und Fernbedienung fürs Mobiltelefon, sie ist auch die Alternative zum Fitnesstracker (engl. tracker = Verfolger) in seiner klassischen Form eines elektronischen Armbands.

Puls, Höhenmeter, Kalorien, Schrittzahl, ...

Man muss nicht einmal besonders sportlich sein, um zurückgelegte Distanzen, überwundene Höhenmeter, Puls und Kalorienverbrauch zu messen und zu dokumentieren. Schon allein die Frage, wie viele (oder wie wenige) Schritte man am Tag zurücklegt, ist durchaus spannend und gesundheitlich relevant.

Test: Smartwatches und Fitnessarmbänder

Aber wie zuverlässig sind die Smartwatches diesbezüglich? Und wie schlagen sie sich im Vergleich zu den erwähnten Fitnessarmbändern, deren Haupteinsatzgebiet ja schon in ihrer Bezeichnung steckt? Die Stiftung Warentest hat sich 12 Uhren und 8 Armbänder näher angeschaut.

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Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
37 Stimmen

Kommentare

  • Nicht immer alle Produkte dabei
    von Mnemosyne am 17.08.2020 um 13:22
    Es ist nachvollziehbar, dass bei solchen Tests nicht immer alle Produkte von allen Herstellern getestet werden können. Das breite Feld der Fitness-Watches und ähnlicher Produkte erlebt aktuell einen immensen Hype. Wer sich hier dezidiert als Kunde eines gewissen Herstellers ausgenommen fühlt, der ist herzlich eingeladen die bestehenden Testergebnisse heranzuziehen und den Vergleich selbst anzustellen.

    Für mich war der Artikel höchst aufschlussreich und informativ. Einerseits verblüfft es mich, wie wenig die Hersteller offensichtlich auf die Qualität der entstehenden Messungen Wert legen. Hier konnte im Test einzig Apple mit einer relativen Genauigkeit punkten.

    Dass es sich hier um Lifestyleprodukte handelt, die keinerlei medizinisch aussagekräftige Messungen machen und bestenfalls ein Zwangsverhalten hochbeschwören können ("Ich bin heute noch nicht meine 10.000 Schritte gegangen!"), ist für die Hersteller gar nicht erwähnenswert.

    Leider wird auch zu wenig darauf hingewiesen wie problematisch der Datenschutz hierbei ist. Ganz offiziell werden die teils fehlerhaften (!) Daten an Dritte weitergegeben und verkauft, was in den AGB eingeräumt wird. Was mit den gewonnenen Daten gemacht wird, darüber kann der normale Kunde nur Mutmaßungen anstellen. Es gibt zwar seit der DSGVO ein "Einspruchsrecht" und ein Recht auf Korrektur, aber wie sinnvoll ist das in diesem Fall? "Nein, ich bin am 3. März 2020 tatsächlich 18.000 Schritte gegangen! Teilen Sie das Ihren Vertragspartnern und meiner Krankenversicherung mit!"

    Dass solche Geräte den Menschen immer mehr selbst zum Produkt machen, das ist eine philosophische Debatte, die den Rahmen der Kommentare sprengen wird.
    Dazu empfehle ich die Lektüre von Harald Welzer: "Die smarte Diktatur"
  • Keine Relevanz
    von br-leoben am 17.08.2020 um 09:11
    Diese Test-Reihe ist kompletter Blödsinn. Polar, Suunto sind nicht vertreten, Garmin mit Basis-Modellen. Redaktions-Argument, dass man ja eigentlich nur Schritt- bzw. Pulszähler testen wollte, ist so nicht logisch, da dann Schwachsinns-Kategorien wie ein PIN-Schutz mit der GPS-Funktionialität zu einer höchst fraglichen Bewertung führt. Warum dann die Bewertung noch mit Smartwatches kombiniert wird, entzieht sich jeder Logik.
  • Fitnessarmbänder, Tracker, Polar
    von REDAKTION am 12.08.2020 um 16:45
    Vergleich von Äpfel mit Birnen

    Ein Fitnessarmband in der klassischen Form ist lediglich ein Schrittzähler (Pedometer). Heute gehören noch viele andere Funktionen zum Standardumfang von Fitnessarmbändern, wie z.B. Herzfrequenz-, Beschleunigungs- und GPS-Sensoren. Sie dienen dazu, aktivitätsbezogene Daten des Nutzers, wie beispielsweise Laufstrecken, diverse Sportaktivitäten und in manchen Fällen auch Herzschlagfrequenz oder Schlafqualität aufzuzeichnen und zu analysieren. Bei unserem Test wurden nur jene Tracker bewertet, die über diese Ausstattungsmerkmale verfügen bzw. den Nutzern auch diesen Funktionsumfang versprechen. - Die Unterscheidung zwischen Geräteklassen wird zunehmend schwerer, denn Hersteller wollen immer mehr individuelle Zielgruppen ansprechen.

    Warum wurden keine Polar Produkte getestet?
    Polar bietet Allround-Multisportuhren mit Schwerpunkt auf Herzfrequenz- oder optischer Pulsmessung fürs Laufen, Fitness sowie Cross-Training. Eine Sportuhr gehört nicht zu Kategorie „Fitnesstracker oder Smartwatch“. Deshalb passten die Produkte – Stichwort Äpfel und Birnen - leider nicht in den Test.

    Was die anderen Beanstandungen betrifft: Wir werden sie in die Vorbereitung des nächsten Tests einbeziehen.
    Ihr KONSUMENT-Team
  • Smartwatches mit Fitnessarmbänder
    von rudldive@live.at am 11.08.2020 um 12:17
    sie haben getestet Smartwatches mit Fitnessarmbänder und es ist in der Test-Rubrik "Fitness" kein "gut" oder "sehr gut" zu finden, weil Sportuhren auch Fitnessuhren sind der Begriff ist dehnbar. Somit ist ihr Test unbrauchbar!! Ich habe diese Abo genommen weil ich dachte ´hier wird wirklich kompetent gearbeitet, leider nein
    mfg SR
  • Testqualität und Produktauswahl
    von Kingsley am 08.08.2020 um 20:58
    Dieser Test, ob zugekauft oder gemeinsam gemacht, ist echt nicht die Qualität die man sich erwartet. Was wollen sie dem Konsumenten damit sagen? Polar Uhren wurden nicht beachtet weil Sportuhren. Aber dann vergleicht man Smartwatches mit Fitnessarmbänder. Die Logik verstehe ich nicht. Geht es hier jetzt um die Vermessung des Menschen beim Sport (für sich selbst) oder um eine Fernbedienung fürs Handy. Das passt in Ihrer Auswahl auch nicht. Dann kann ich auch sogenannte Sportuhren mit vergleichen. Die sind dann auch in der Preisklasse der Apple Uhren, die ja mit Riesenabstand die teuersten sind. Ein Vergleich dieser mit den Sportuhren von Garmin, Polar, Suunto,.. wäre interessant. Schade.