KONSUMENT.AT - Linux: Arbeiten mit Ubuntu - Updates und Sicherungen

Linux: Arbeiten mit Ubuntu

Anwendungen einrichten

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KONSUMENT 8/2014 veröffentlicht: 23.07.2014

Inhalt

Update-Meldungen des Betriebssystems

Wer kennt sie nicht, die regelmäßigen ­Update-Meldungen des Betriebssystems? Auch unter Ubuntu kann und sollte man nicht auf Updates verzichten, denn die Softwareentwicklung ist ein Prozess, in dem ­Sicherheitslücken und Fehler fortlaufend ­behoben werden. Allerdings lässt sich recht gut bestimmen, was und wann aktualisiert werden soll. Dies geschieht in der Kategorie „Software & Aktualisierungen“. Grund­sätzlich muss man die Einstellungen nicht ändern, kann aber bei Bedarf das Intervall definieren und Sicherheits-Updates auto­matisch durchführen lassen.

Regelmäßige Datensicherung ...

Weiteres Merkmal eines gut gepflegten ­Systems ist die regelmäßige Datensicherung, und auch hierfür gibt es erfreulicherweise einen Punkt in den Einstellungen. Oben rechts in diesem Fenster befindet sich der Knopf zum Einschalten der automatischen Datensicherung. Es empfiehlt sich, den ­„Persönlichen Ordner“, in welchem man ­gewöhnlich seine privaten Dateien ablegt, eingetragen zu lassen. Möchte man die Daten anderer Familienmitglieder mitsichern, wählt man das überliegende Verzeichnis /home, welches alle Nutzerkonten enthält.

... um das System wieder herzustellen

Zusätzlich kann man den Ordner /etc mit den Konfigurationsdateien des Systems ein­tragen. Als Speicherort sollte man einen ­anderen Datenträger bestimmen, typischerweise eine externe Festplatte. Mit einem solchen Backup lässt sich nach einem Total­ausfall und einer Neuinstallation das System wieder vollständig herstellen.

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