Smoothies

Flaschenobst

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Konsument 9/2009 veröffentlicht: 18.08.2009, aktualisiert: 27.08.2009

Inhalt

  • Kein Problem mit Schadstoffen
  • Aber große Qualitätsunterschiede

Ein kleines Plastikfläschchen mit Fruchtsaft und dazu flotte Sprüche: „Obst, nicht Obstler“, „Habe die Beere“, „Liste aller Zutaten: Obst“. Diesen Sommer zu bewundern auf riesigen Plakatwänden, flächendeckend und unübersehbar. Wer so wie die Firma Innocent (die mit dem Heiligenschein) für seine Werbebotschaften derart viel Geld ausgibt, muss extrem gut verkaufen und sich zudem sicher sein, dass das Geschäft weiterhin brummt.

Millionenschwerer Markt 

Woher kommt diese optimistische Einschätzung? Der österreichische Markt für Fruchtsäfte ist millionenschwer. 35 Liter pro Kopf und Jahr sorgen für sprudelnde Umsätze. Was den Erzeugern die Kehlen trotzdem trocken werden lässt: Der Mengenabsatz geht zurück.

Verkaufshit Smoothies

Damit die Einkünfte nicht versiegen, wird jede Saison etwas Neues abgefüllt, derzeit Cranberry und Granatpfel. Oder gleich eine neue Produktkategorie erfunden: Smoothies. Sie zählen momentan zu den großen Gewinnern am Fruchtsaftmarkt. In Österreich gibt es diesen flüssigen Frucht-Snack gerade einmal zwei Jahre. Ein Ende des Verkaufsschlagers ist nicht in Sicht.

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo