Preisabsprachen: Philips

Geldbuße

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KONSUMENT 5/2013 veröffentlicht: 25.04.2013

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Das Kartellgericht hat Philips Austria zu einer Geldbuße in Höhe von 2,9 Millionen € verurteilt. Grund: illegale Preisabsprachen mit dem Handel im Zeitraum 2009 bis Mitte 2012.

Auslöser war offenbar die Beschwerde eines Onlinehändlers, der Philips-Produkte billiger anbieten wollte, sich aber mit "schikanösem Verhalten“ konfrontiert sah. Das Urteil ist rechtskräftig.

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Bild: VKI