KONSUMENT.AT - Drogerieprodukte im Preisvergleich - 60 Deos, Shampoos, Zahnpasten ... bei Billa, Spar, Merkur, Bipa, dm und Müller

Drogerieprodukte im Preisvergleich

Supermarkt oder Drogerie: Wer ist billiger?

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KONSUMENT 10/2013 veröffentlicht: 24.09.2013

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Preisvergleich: Deos, Shampoos, Feuchttücher, Haarfarbe, Duschgel, Geschirrspültabs, Hautcreme, Haarspray, Windeln, Rasierschaum, Seife, Zahnpasten ... viele Hygieneprodukte werden auch im Supermarkt angeboten, doch zu welchem Preis? Wir haben nachgeschaut, ob sich der Weg in die Drogerie nebenan lohnen könnte.

Unser großer Preisvergleich zwischen österreichischen und deutschen Drogeriemärkten im April 2013 ließ die Wogen hochgehen. Aus dem Kreis unserer Leserinnen und Leser erreichte uns viel Zustimmung, garniert mit weiteren happigen Beispielen. Die Industrie hingegen wiegelte ab und kritisierte unsere Erhebung als unseriös.

Preisvergleich innerhalb Österreichs

Die Märkte ­seien schon alleine aufgrund ihrer unterschiedlichen Größe nicht vergleichbar, dazu kämen noch unterschiedliche Personalkosten und Steuern sowie nicht zu vernachlässigende Transportkosten hieß es. Grund genug, sich einmal innerhalb Österreichs umzusehen.

Supermarkt oder Drogerie: wo am billigsten?

Dieses Mal wollten wir wissen, ob es einen Unterschied macht, wenn man sich anstatt in der Drogerie im Supermarkt mit Deos, Zahnpasten und Duschgels eindeckt. Im Juli und August dieses Jahres machten sich unsere Preiserheber an die Arbeit und besuchten zahlreiche Super- und Drogeriemärkte in Wien.

60 Produkte von Billa, Spar, Merkur, Bipa, dm und Müller

Aufgenommen wurden die Preise von insgesamt 60 zufällig ausgewählten Artikeln, die sowohl bei Billa, Merkur und Spar als auch bei BIPA, dm und Müller erhältlich sind. Folgt man den eingangs genannten Argumenten der ­Anbieter zur Preisgestaltung (Marktgröße und Marktstruktur, Steuern, Transport- und Per­sonalkosten), so sollten die Produkte halbwegs gleich viel kosten.

Supermärkte um 44 % teurer als Drogerien

Unsere Erhebung zeigt allerdings ein völlig anderes Bild: Für den Einkauf unseres 60 Artikel umfassenden Warenkorbes im Supermarkt müssen Frau und Herr Österreicher um bis zu 44 Prozent mehr berappen als in der Drogerie. - Lesen Sie dazu auch unseren Kommentar Drogerieartikelpreise

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Kommentare

  • Prozentrechnen lernen
    von somi1 am 06.10.2013 um 15:38
    3,95 ist NICHT um 87% weniger als 7,39 , sondern um 46%. Umgekehrt würde es stimmen, 7,39 ist um 87% teurer als 3,95.