Kinderfahrradsitze & Fahrradanhänger

Baby- und Kindertransport mit dem Fahrrad

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Konsument 7/2003 veröffentlicht: 18.06.2003

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Sinnvolles Detail für ausgedehnte Touren sind in der Neigung verstellbare Rückenlehnen – im Test beispielsweise bei den Modellen von OK Baby, Römer und Messingschlager. Dadurch können die Kinder auf längeren Etappen besser ruhen und hängen beim Schlafen nicht seitlich aus dem Sitz heraus.

Das Fahrgefühl mit einem Kindersitz ist gewöhnungsbedürftig. Wer unsicher ist, sollte die erste Probefahrt daher nicht unbedingt gleich mit Kind absolvieren. Üben können Sie etwa mit einem 10-kg-Kartoffelsack.
Um Verletzungsgefahren möglichst gering zu halten, sollten Sie weiters darauf achten, dass die Sitzfedern beim Fahrersitz abgedeckt (Klemmgefahr für die Finger der Kleinen) und die Beine des Kindes gut geschützt sind (Quetschung der Füße in den Speichen). Das Kind sollte unbedingt einen Helm tragen und ausreichend warm gekleidet sein – es kühlt schneller aus, weil es sich ja kaum bewegen kann.

Große Preisschere bei Anhängern

Überraschendes Ergebnis bei Fahrradanhängern für den Kindertransport: Die teuersten sind bei weitem nicht die besten. Während der „gute“ Blue Bird 368 Euro kostet, müssen für den durchgefallenen Leggero Cuatro 2 mit Bremse fast 1200 Euro hingeblättert werden.

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