Apps gegen Kindstod

Unzuverlässige Messungen

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KONSUMENT 5/2017 veröffentlicht: 27.04.2017

Inhalt

Das Schreckgespenst plötzlicher Kindstod machen sich findige Unternehmen zunutze und bieten sensorbestückte Söckchen, Windelclips und Babykleidung an, die Atmung, Puls und Sauerstoffsättigung des Blutes messen und an eine App auf dem elterlichen Smartphone senden. Das US-Fachjournal Jama warnt: Die Messungen seien unzuverlässig, Eltern würden unnötig in Panik versetzt.

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