Notebooks

Viel Leistung für viel Geld

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Konsument 4/2004 veröffentlicht: 18.03.2004

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Welches Notebook für wen?

Die Ästhetin: „Ich verschandle meine Wohnung nicht mit einem Computer.“

Das Notebook ist für sie Mittel zum Zweck, das sie nach getaner Arbeit zuklappt und wegräumt. Spiele sind kein Thema, Digitalfotos speichert sie zwar ab, ohne sich jedoch eingehender mit deren Nachbearbeitung zu befassen.

Ihr Notebook: Ein gut ausgestattetes Mittelklasse-Modell mit Disketten- und Combo-Laufwerk. Die einzigen externen Zusatzgeräte sind ein Drucker und aus Komfortgründen eventuell noch eine „echte“ Maus. Verwendet sie das Notebook regelmäßig, sollte sie beim Kauf außerdem auf eine möglichst große Tastatur und ein Display mit hoher Auflösung achten.

Der Standardanwender:  „Ich nütze den Computer laufend für Arbeit und Hobby.“

Er ist kein Freak, aber der Computer nimmt in seinem Leben einen festen Platz ein. Er hat möglicherweise auch einen Desktop-PC zu Hause, legt aber Wert auf die fallweise Unabhängigkeit von Schreibtisch und Steckdose.
Sein Notebook: Ist es sein einziger Computer, gehört es der gehobenen Mittelklasse an, hat mindestens 512 MB RAM, alle Schnittstellen (inklusive i-Link) und einen leistungsstarken Akku. Ist es Zweitgerät, kann es ruhig ein preisgünstigeres Auslauf- oder Gebrauchtmodell eines Markenherstellers sein. W-LAN ist überlegenswert, um den Kabelsalat einzudämmen.

Der Mobile:  „Ohne mein Notebook gehe ich niemals aus dem Haus.“

Er verwendet das Notebook – in wörtlicher Übersetzung – als Notizbuch für unterwegs. Daheim steht zusätzlich ein Desktop-PC als „Basisstation“. Er wird am Abend regelmäßig mit den neuen Daten aus dem Notebook gefüttert.

Sein Notebook: Ein abgespecktes Modul-Modell, nur mit Festplatte und Combo-Laufwerk, eine „Light“-Version mit externen Laufwerken oder ein leichtgewichtiges Subnotebook, ein Mittelding zwischen Notebook und PDA. Er verzichtet auf die Maus, achtet aber auf einen komfortablen integrierten Mausersatz. Eine schützende Transporttasche ist selbstverständlich, ein Zweitakku sinnvoll.

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