Notebooks

Viel Leistung für viel Geld

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Konsument 4/2004 veröffentlicht: 18.03.2004

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Selten geworden

Notebooks können - wie Stand-PCs - mit vielen externen Geräten kommunizieren (TV, PDA, Spielkonsolen, zweiter Bildschirm ... ), vorausgesetzt das Notebook hat die entsprechenden Schnittstellen (in der Regel: Anschlüsse bzw. Stecker). Das ist aber nicht immer der Fall. Unten drei Beispiele für Schnittstellen, die für Sie wichtig sein könnten, aber nicht immer vorhanden sind:

Serielle Schnittstelle (COM-Port): Wegen USB im Verschwinden begriffener Anschluss für Maus und Modem.

Gameport: Ausgang der Soundkarte, für Joystick, Gamepad oder Midi-Instrumente (etwa ein Keyboard). Bei Notebooks heute kaum noch zu finden. Abgelöst durch USB.

Infrarotschnittstelle (IrDA): Nicht mehr bei allen Notebooks vorhanden, obwohl praktisch zum kabellosen Datenaustausch zwischen Handy und PC beziehungsweise Personal Digital Assistant (PDA) und PC.

Dockingstation und Portreplikatoren

Um solche fehlende Anschlüsse zu ersetzen, bieten einige Hersteller sinnvolles Zubehör an: sogenannte Dockingstations bzw. Portreplikatoren. Die konkreten Aufgaben und die Bezeichnungen sind von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich. Gemeinsam ist ihnen: Sie sind vor allem für den stationären Einsatz zu Hause geeignet und ersparen eine Menge Ärger beim Verkabeln.

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