KONSUMENT.AT - Multifunktionsgeräte: Drucker, Scanner, Kopierer - Testkriterien

Multifunktionsgeräte: Drucker, Scanner, Kopierer

Fix und Faxi

Seite 7 von 8

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 6/2010 veröffentlicht: 19.05.2010

Inhalt

Testkriterien

Im Rahmen einer Kooperation mit der Stiftung Warentest werden regelmäßig neu auf den Markt kommende Modelle getestet.

Ducken (20%)

Bewertet wurden die Qualität und die Geschwindigkeit für Textausdruck, Farbgrafik und Fotoausdruck (mit der bestmöglichen Auflösung) mit dem Betriebssystem Windows Vista. Die Wasser- und Wischfestigkeit, sowie die Lichtbeständigkeit wurde von einem unabhängigen Labor bewertet.

Scannen (10%)

Die Qualität und die Geschwindigkeit des Scanners wurden mit Vorlagen eines Briefes, einer Magazinseite und von Farbfotos bestimmt. Außerdem wurde bestimmt, ob die Tiefenschärfe für das Einscannen von Büchern ausreichend ist (3D-Scan).

Kopieren (15%)

Qualität und Geschwindigkeit der Kopierfunktion wurden mit und ohne PC-Anschluss ermittelt, im Allgemeinen ist das direkte Kopieren vorzuziehen.

Tintenkosten (20%)

Die reinen Druckkosten (Kosten für Tinte/Toner – ohne Papier!) für Text-, Grafik- und Fotoausdrucke wurden aus den Preisen für die Druckerpatronen/Tonerkits und der Anzahl der damit möglichen Ausdrucke errechnet.

Handhabung (15%)

Von mehreren Testpersonen wurden die mitgelieferten Handbücher und die elektronischen Hilfefunktionen benotet. Beurteilt wurden auch Treiber-Download, Erstinstallation, Papierzuführung, Betrieb und  Wartung. Die Qualität und der Funktionsumfang der aktuellen Treiber (von der Website der Hersteller) wurde unter Windows Vista geprüft.

Die Bedienung und der Funktionsumfang der Geräte beim DirectPhotoPrinting (soweit vorhanden) wurde von mehreren Testperson beurteilt.

Vielseitigkeit (15%)

Bewertet wurden die Erweiterbarkeit von Hard- und Software, die Möglichkeit, verschiedene Materialien zu bedrucken und die Einbindung der Geräte in ein (lokales) Netzwerk.

Umwelteigenschaften (5%)

Beurteilt wurden die Geräuschentwicklung und der Energieverbrauch beim Drucken, im Stand-by und ausgeschaltet.

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
5 Stimmen
Weiterlesen

Kommentare

  • AW: tintensparender Schnelldruck
    von REDAKTION am 16.06.2010 um 16:17
    Danke für den Tipp, auch wenn der Hinweis auf den Schnelldruck (auch Entwurfsmodus) von uns schon mehrfach gegeben wurde. Das Ergebnis kann allerdings von Gerätetype zu Gerätetype verschieden sein und auch durch geänderte Kombinationen von Tinte und Papier sind unterschiedliche Ergebnisse möglich. Man muss es also ausprobieren... Das Prüfprogramm umfasst bereits jetzt eine derartige Vielzahl an Punkten, dass eine weitere Ausweitung leider nicht möglich ist. Ein Mehr an Testkriterien bedeutet, dass die Tests länger dauern. Und wir haben bereits jetzt das Problem, dass die Modelle manchmal schneller gewechselt werden, als die Tests an Zeit beanspruchen. Ihr Konsument-Team
  • zusatz zum zweitplazierten
    von Domain am 13.06.2010 um 21:26
    Erst mal Gratulation zu dem Artikel da er sehr gut beschrieben ist. Allerdings stimmt es nicht das es für den Canon Pixma 560 keine Linuxtreiber gibt. Ich hab mir auf Grund diese Tests den MP560 zugelegt und unter Linux (Ubuntu 9.10) auch zum laufen gebracht. Die erforderlichen Treiber dafür gibt es leider jedoch nur auf der Europäischen Canon Seite (keine Ahnung warum...). Wenn man den Drucker über USB ansteuert ist es auch möglich unter Linux das Scangear Tool zu installieren (funktioniert leider nur mit USB). Läuft beides wunderbar und sollte auch Anfängern keine Probleme bereiten.
  • tintensparender Schnelldruck
    von beckemax am 02.06.2010 um 23:44
    Für einen Großteil meiner Ausdrucke brauch ich nicht eine Präsentationsqualität, sondern es genügt der tintensparende Schnelldruckmodus. Das funktioniert beim HP Deskjet F4180 recht gut. Auswärts hab ich den Schnelldruck mit einem Epson DX 4000 ausprobiert. Das Resultat war ein sehr schwacher, nicht gut lesbarer Ausdruck. daher meine Anregung, daß bei künftigen Druckertests auch eine Bewertung des Schelldrucks mit aufgenommen wird. Weiters meine Frage in die Runde: Ist diese Eigenschaft HP bzw Epsonimanent, oder kann das bei Nachfolgemodellen schon wieder ganz anders sein?