Pommes & Co: Neue Vorgaben

Acrylamidgehalt reduzieren

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KONSUMENT 4/2018 veröffentlicht: 22.03.2018

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Ab April 2018 gibt es europaweit neue Vorgaben für die Lebensmittelindustrie.

Beim Backen, Braten, Frittieren und Rösten kann in bestimmten Lebensmitteln der Schadstoff Acrylamid entstehen. Davon betroffen sind vor allem Pommes frites, Kartoffelchips, Bratkartoffeln, Kekse, Lebkuchen und Knäckebrot.

Neue Vorgaben

Ab April 2018 gibt es nun europaweit für die Lebensmittelindustrie Vorgaben, um den Acrylamidgehalt zu reduzieren. Für Pommes frites werden zum Beispiel nur noch Kartoffelsorten mit einem geringen Stärkegehalt verwendet. Durch Blanchieren und Einweichen wird die Stärke zusätzlich ausgewaschen. Bei Produkten zum Selbstbacken bekommen Konsumenten eine genaue Anleitung, um auch zu Hause die Acrylamidentstehung zu reduzieren.
 
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