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Golfsets für Anfänger

Zum Erlernen ausreichend

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Konsument 8/2008 veröffentlicht: 17.07.2008, aktualisiert: 07.08.2008

Inhalt

Mentale und körperliche Herausforderung

Das Vorurteil, Golf sei kein Sport, fällt spätestens bei der ersten Runde übers Green: Die Golfbags in unserem Test wiegen immerhin zwischen acht und zehn Kilogramm. Wer diese Bürde einen ganzen Tag über die grünen Hügel schleppt, gerät ausreichend ins Schwitzen. Hinzu kommt, dass Golf auch eine mentale Herausforderung ist. Hier kann der Spieler nichts erzwingen, die Tagesverfassung spielt eine ganz entscheidende Rolle.

Einstieg leicht gemacht

Nie zuvor war es einfacher, mit Golf zu beginnen. Selbst Diskonter bieten billige Einsteiger- Sets. Damit bekommen Sie alles, was Sie brauchen, nichts muss mühsam zusammengestellt werden. Bei unserem Test waren 10 bis 13 Schläger im Set – zwischen sieben und acht Eisen, ein Sand- Wedge, ein Pitching-Wedge, ein Putter (mit Ausnahme des Testsiegers) und bis zu vier Hölzer.

Sand-Wedge, Pitching-Wedge, Putter

Ein Sand-Wedge hilft, den Ball bestmöglich aus dem Sand zu schlagen, ein Pitching-Wedge hebt ihn über Hindernisse, ein Putter ist fürs Einlochen gedacht. Die Bezeichnung Hölzer ist ein Relikt aus alten Tagen. Sie meint bestimmte Schlägerköpfe, die früher aus Holz waren, heute aber aus Metall gefertigt werden. Hinzu kommen sogenannte Hybridmodelle, die die positiven Eigenschaften von Holz und Eisen vereinen sollen.

Zu spielen sind sie leicht wie ein Eisen, erzielen sollen sie die Weite von Hölzern. Zwei Drittel der Hersteller in unserem Test bieten solche Hybriden in ihrem Set an. Im Preis für ein Set enthalten ist meistens auch das Bag, und das kostet immerhin von 30 Euro aufwärts. Ausnahmen: Testsieger Dunlop Tour Spezial und Silverline Tour Classic TC-24 bieten kein dazugehöriges Bag.

Bewertung

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