KONSUMENT.AT - Banken: Einlagensicherung - Bis 100.000 Euro gesichert

Banken: Einlagensicherung

Geld auf mehrere Institute aufteilen?

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KONSUMENT 4/2019 veröffentlicht: 28.03.2019, aktualisiert: 03.03.2020

Inhalt

"Ich habe deutlich mehr als 100.000 Euro bei einer Bank gebunkert. Soll ich das Geld besser auf mehrere Institute aufteilen?" - In den "Tipps nonstop" stellen Leser Fragen und unsere Experten geben Antwort – hier Kevin Zimmermann, BSc.

Kevin Zimmermann BSc, Bild: VKI
Kevin
Zimmermann, BSc

Bis 100.000 Euro gesichert

Über die Einlagensicherung sind pro Person und Bank 100.000 Euro an privaten Kundengeldern gesichert. Schlittert eine Bank in die Pleite (etwa die Ex-Meinl-Bank ), greift die seit Anfang 2019 neu geordnete sektorübergreifende Einlagensicherung, genannt Einlagensicherung Austria (ESA).

Auf mehrere Banken verteilen

Einzig der Sparkassenverband schert aus. Er hat die Beibehaltung seines eigenen, bereits vorhandenen Systems vorgezogen. Wer also mehr als 100.000 Euro bei ein und demselben Institut gebunkert hat, riskiert, dass bei einer Insolvenz dieser Bank der 100.000 Euro übersteigende Betrag nicht gesichert ist. Das gilt übrigens auch, wenn man die Summe auf mehrere Konten bei nur einer Bank aufgeteilt hat.

Wenn Sie also auf Nummer sicher gehen wollen, verteilen Sie das Geld auf mehrere Banken.


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