KONSUMENT.AT - Geldanlage: Sparzinsen im Ausland - Verdächtig hohe Zinsen

Geldanlage: Sparzinsen im Ausland

Grenzenlos bescheiden

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KONSUMENT 1/2014 veröffentlicht: 02.01.2013, aktualisiert: 07.01.2014

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Verdächtig hohe Zinsen

Ausreißer mit attraktiven Angeboten sind besonders genau unter die Lupe zu nehmen. Vielen ist wohl noch der Wirbel um die ­isländische Kaupthing-Bank in Erinnerung, die 2008 ins Trudeln kam. Auch viele Österreicher mussten damals kurzfristig um ihr Geld bangen, weil der isländische Staat, der das Pleiteinstitut in der Folge verwaltete, ­zunächst die Meinung vertrat, dass nur die Gelder der isländischen Kunden abgesichert seien.

Da die österreichische Finanzmarktaufsicht rechtzeitig die Einlagen in der österreichischen Kaupthing-Dependance eingefroren hatte, kamen die österreichischen Anleger mit dem Schrecken davon.

Ausländische Banken am österreichischen Markt

Ausländische Banken, die in Österreich ihre Dienste anbieten, gab es schon vor dem ­Island-Experiment. Manche, wie die DenizBank oder die VakifBank, sind seit Jahren auf dem österreichischen Markt tätig und unterliegen zu 100 Prozent dem heimischen Bankwesen­gesetz und der österreichischen Einlagen­sicherung (Spareinlagen sind also bis 100.000 Euro pro Kopf und Nase abgesichert).

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