KONSUMENT.AT - Akku-Bohrschrauber im Test - So haben wir getestet

Akku-Bohrschrauber im Test

Daumen oder Schrauben drehen

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Konsument 6/2007 veröffentlicht: 18.05.2007

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Akku-Bohrschrauber: So haben wir getestet

In einem internationalen Gemeinschaftstest wurden Akku-Bohrschrauber und Akku-Schrauber getestet. Abwertung. Negative Beurteilungen in Funktions-, Sicherheitsprüfung führten zur Abwertung des Gesamturteils.

Funktionsprüfung. Bohren und Schrauben (bei Akku-Schraubern nur Schrauben) wurde anhand der mit typischen Bohrdurchmessern bzw. Schraubengrößen erreichten Durchschnittszeiten bei verschiedenen Materialien getestet. Bohren (ohne Vorbohrung bei maximaler Geschwindigkeit mit 6-mm-Bohreinsatz): Kalksandstein (Bohrtiefe 40 mm, Axialkraft 150 N), Buchenholz (Bohrtiefe 40 mm, Axialkraft 100 N), Stahl (Bohrtiefe 5 mm, Axialkraft 150 N). Schrauben: Kiefernholz (Schrauben 3x40, 6x80, 8x80 ohne Vorbohrung) und Stahl (selbstschneidende Schrauben 6,3x16, Vorbohrung 5,2 mm, Bohrtiefe 5 mm). Akku-Leistung: maximal mögliche Zahl von Bohrungen und Schraubungen und Selbstentladung eines vollen Akkus während 30 Tagen Lagerung in trockener Wärme.

Handhabung. Handlichkeit und Benutzerfreundlichkeit von Griff und Gehäuse, Bohrfutter, Akku und Ladegerät sowie Ladedauer und Gewicht. Bedienungsanleitung. Überprüfung der Bedienungsanleitung mit allen Sicherheits- und Umwelthinweisen durch drei Experten.

Dauerprüfung. Dauerlaufprüfung des Motors mit bis zu 3000 Belastungszyklen (wechselnde Belastungen, Bohrungen in Holz und Metall, Schrauben in Holz, mit Leerlauf- und Ruhephasen).

Ausstattung. Entfernbarkeit des Bohrfutters, Anzahl der Akkus, Aufbewahrungsmöglichkeiten für Schlüssel, Schrauben und Bohreinsätze; Schnellstopp, Ladezustandsanzeige, Lampe.

Sicherheit. Elektrische Sicherheit nach Norm EN 60335-2-29.

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