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Online-Ticketshops

16 € sind kein Pappenstiel

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KONSUMENT 8/2011 veröffentlicht: 26.07.2011

Inhalt

Leserreaktionen

Keine Alternative

Leider gibt es nicht immer die Möglichkeit, die Tickets direkt zu kaufen. So habe ich im Vorjahr bei Oeticket online ein Ticket für eine Veranstaltung in Grafenegg bestellt. Zum Ticketpreis von 42,41 € wurde eine Auftragsgebühr von 4,33 € und eine Versand-/Hinterlegungsgebühr von 1,50 € berechnet.

Dafür durfte ich mir das Ticket in einem ÖT-Center abholen, Zustellung nach Hause wäre noch teurer gewesen. Macht also 13 % Nebenkosten für ein Ticket, das man sich noch selbst abholen muss und für das es meines Wissens keine alternative Bezugsquelle gegeben hätte.

Siegfried Lenz
E-Mail
(aus KONSUMENT 10/2011)

Fair und transparent

Wien-Ticket ist eine transparente und faire Gebührenstruktur wichtig. So bieten wir unseren Kunden im Gegensatz zu den meisten anderen Mitbewerbern immer zumindest eine Möglichkeit, Tickets ohne zusätzliche Versand-/Hinterlegungsgebühren zu erhalten.

Wir verlangen 0 Euro für Hinterlegung im Wien-Ticket-Center. Für die Hinterlegung an der Abendkassa (sofern verfügbar) verrechnen wir dem Kunden 1,50 Euro. Zusätzlich bieten wir die Versandart print@home (sofern verfügbar), ebenfalls um 0 Euro.

Dass Wien-Ticket Rollstuhlplätze nicht für den Onlineverkauf freischaltet, hängt damit zusammen, dass wir gemeinsam mit dem jeweiligen Veranstalter eine optimale und für die jeweilige Person angepasste Lösung suchen. Die Gegebenheiten vor Ort und die Bedürfnisse der Personen sind zu unterschiedlich, um online eine zufriedenstellende Lösung anbieten zu können.

WT Wien Ticket
Wien
(aus KONSUMENT 9/2011)

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