KONSUMENT.AT - Werbeblocker: Ghostery - Tracking und Werbung reduzieren

Werbeblocker: Ghostery

Verfolger abschütteln

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KONSUMENT 10/2019 veröffentlicht: 23.09.2019

Inhalt

Hier erfahren Sie, welche Browser-Einstellungen empfehlenswert sind und wie Sie mit der Erweiterung Ghostery Tracking und Werbung reduzieren.

In KONSUMENT 9/2019 ( Werbeblocker, Teil 1 2019-09 ) haben wir den Basisschutz der Browser unter "besser als gar nichts" abgehakt, was bedeutet, dass man die vorhandenen Möglichkeiten trotzdem ausschöpfen sollte. Bevor wir ins Detail ­gehen, Allgemeingültiges vorab:

  • Nicht synchronisieren: Soll der Datenschutz über dem Komfort stehen, sollten Sie auf das Synchronisieren von Verlauf/Chronik, Lesezeichen, Einstellungen, Passwörtern etc. über mehrere Geräte hinweg verzichten (z.B. PC und Smartphone). Das heißt, Sie sollten sich bei keinem Browser mit einem persönlichen Konto anmelden bzw. laut ­unseren Anleitungen verhindern, dass dies automatisch geschieht, denn sonst landen Ihre Daten in einem Cloud-Speicher im Internet.
  • Do-Not-Track: Das Senden sogenannter Do-Not-Track- Anforderungen oder -Informationen benachrichtigt den Betreiber einer Website davon, dass Sie den Wunsch haben, beim Internetsurfen nicht verfolgt zu werden. Ob er diesem Wunsch nachkommt, entscheidet der Betreiber; das Aktivieren dieser Option bringt daher wenig.
  • Inkognito-Fenster: Ob "Privates Fenster", "InPrivate Brow­sen", "Inkognito-Fenster" oder "Ano­nymes Browsen": Diese Funktion bewirkt, dass der Browser keine lokalen Aufzeichnungen über Ihren Suchverlauf am Computer selbst macht. Sie ist z.B. dann praktisch, wenn Sie einen fremden Computer benutzen und sich nicht darum kümmern wollen, den Verlauf am Ende manuell zu löschen, hat aber nichts mit Anonymität im Internet zu tun.

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
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Kommentare

  • @Anti-Werbeblocker
    von REDAKTION am 24.09.2019 um 08:59

    Kein Unternehmen kann es sich auf Dauer leisten, Produkte und Dienstleistungen kostenlos herzugeben - auch wir nicht, weshalb ja ein Teil unserer Artikel kostenpflichtig, d.h. nur für Abonnenten zugänglich ist.

    Die Reaktion der stark von den Werbeeinnahmen abhängigen Medien war schon lange zu erwarten und ist eine Reaktion auf einen Zustand, den sie selbst mitverschuldet haben. In der Anfangszeit des Internets, als noch niemand ahnen konnte, wohin sich dieses neue Medium entwickelt, war man der Meinung, dass die online befindlichen Zusatzinformationen kostenlos sein müssen. Die Online-Informationen wurden mehr, aber die Kostenlosigkeit war bereits in den Köpfen der Nutzer verfestigt. Es wird wohl in Zukunft immer öfter der Fall sein, dass man die Wahl hat zwischen Werbung und einem kostenpflichtigen Abo.

    Ihr KONSUMENT-Team

  • @Internet Explorer
    von REDAKTION am 24.09.2019 um 08:49

    Die letzte und aktuellste Version des Internet Explorers, der IE 11 wird seit 4 Jahren nicht mehr weiterentwickelt. Es handelt sich um eine Auslaufmodell, auch wenn er vorerst noch mit Sicherheitsupdates versorgt wird. Wir sehen keinen Sinn darin, seine weitere Nutzung zu propagieren. In der Vergangenheit war der IE aber immer wieder Thema unserer Berichterstattung, unter anderem hier: www.konsument.at/computer-telekom/internet-sicher-nutzen-browser.

    Ihr KONSUMENT-Team

  • Anti-Werbeblocker
    von hwy2001 am 23.09.2019 um 19:27
    Was nützen mir die besten Werbeblocker, wenn die Seite die blockiert wird dann überhaupt nicht mehr dargestellt wird?

    Süddeutsche Zeitung, DerStandard und viele andere machen das längst so.

    DAGEGEN brauche ich etwas!
  • Werbeblocker
    von eger_19 am 23.09.2019 um 17:47
    In Ihren Tipps zu Werbeblockern kommen verschiedene Internet-Browser vor - nicht aber der Internet-Explorer. Der ist doch wohl noch immer bei vielen Anwendern in Verwendung.
    Warum ignorieren Sie diesen Browser?