BMW, Honda, Porsche, Renault/Dacia, Toyota und Yamaha

Kfz-Rückrufaktion

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KONSUMENT 4/2017 veröffentlicht: 30.03.2017

Inhalt

Gefährliche Produkte: Wir informieren über Sicherheits- und Qualitätsmängel, Rückrufaktionen, geben Warnhinweise und Tipps für mehr Sicherheit. Diesmal: BMW, Honda, Porsche, Renault/Dacia, Toyota und Yamaha.

BMW i3 mit Range Extender: Die Tankentlüftungsleitung könnte am Batteriekabel scheuern, sodass Kraftstoff austreten könnte – Brandgefahr; 6/2013 bis 12/2016; in Deutschland sind 3.800 Fahrzeuge betroffen. (autobild)

BMW: Bruch der elastischen Gelenkscheibe an der Gelenkwelle; betroffen sind zahlreiche Modelle aus dem Produktionszeitraum 12/2010 bis 6/2011; 1.000 Fahrzeuge in Österreich. (ÖAMTC)

Honda: Beifahrer-Airbag: durch erhöhten Innendruck des Inflators könnten bei Auslösen Metallsplitter in die Fahrgastzelle eindringen; betroffen sind zahlreiche Modelle aus Produktionszeiträumen zwischen 2003 bis 2011; insgesamt sind es aber nur 46 Fahrzeuge in Österreich. (Honda)

Porsche: Schrauben an den Kraftstoffsammelrohren können sich lösen; Modellreihen 911 Carrera, 718 Boxster und 718 Cayman, 10/2015 bis 9/2016. 16.000 Fahrzeuge. (heise)

Renault und Dacia: Bremssattel vorne rechts könnte abreißen; Clio, Logan und Sendero, 21. September bis 10. Oktober 2016; 17.000 Autos. (auto-presse)

Toyota iQ: Rußablagerungen am EGR-Kanal und am Ansaugkrümmer; 7/2008 bis 2/2011, 70.000 Fahrzeuge. (kfz-betrieb)

Yamaha: möglicher Ausfall der Elektrik bzw. Kraftstoffverlust; Modelle YZF-R3 und MT-03 Typ RH07 ab Produktionsbeginn (vor rd. 2 Jahren); 1.500 Motorräder. (APA)

Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo