Eier und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Image deutlich verbessert

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veröffentlicht: 15.10.2015

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Machen Eier krank?

Das Image von Eiern hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass bei gesunden Menschen der Verzehr von bis zu einem Ei pro Tag – verarbeitete Eier in Nudeln etc. miteingerechnet – keinen Einfluss auf die Entwicklung einer Herz-Kreislauf-Erkrankung hat.

Diabetiker sollten Eierkonsum einschränken

Diabetiker dagegen sollten den Eierverzehr aufgrund ihrer speziellen Stoffwechselsituation einschränken. Für sie könnte durchaus ein Zusammenhang zwischen dem Eierverzehr und ihrer Herz-Kreislauf-Gesundheit bestehen. Es bedarf hier aber noch weiterer Untersuchungen.

Besser gesättigte Fettsäuren reduzieren

Nach aktueller Datenlage spricht bei gesunden Menschen nichts gegen Eier. Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung maßvoll verspeist sind sie keine Gefahr für das Herz-Kreislauf-System. Wer in Sachen Gesundheit auf Nummer sicher gehen will: Statt auf Eier zu verzichten, macht es mehr Sinn, den Anteil der gesättigten Fettsäuren in der Nahrung zu reduzieren – weniger Fleisch essen, fettreiche Milchprodukte reduzieren und stattdessen mehr Fisch auf den Tisch bringen.

Ebenfalls empfehlenswert: beim Kochen Pflanzenöle statt Butter und Schweineschmalz verwenden. Verbunden mit einer Gewichtsreduktion, viel Bewegung und dem Verzicht aufs Rauchen wirkt sich das nicht nur auf die Gesundheit von Herz und Blutgefäßen positiv aus.

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