KONSUMENT.AT - Matcha-Tee - Erhöhte Aluminium-Aufnahme

Matcha-Tee

Intensiver Konsum: Aluminium-Aufnahme

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KONSUMENT 10/2019 veröffentlicht: 26.09.2019

Inhalt

Laut dem deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung kann intensiver Konsum von Matcha-Tee und Lebensmitteln, in denen diese Grünteesorte verarbeitet ist, zu erhöhter Aufnahme von Aluminium führen.

Proben mit beträchtlicher Belastung

Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung weist darauf hin, dass eine erhöhter Aufnahme von Aluminium bei intensivem Genuss von Matcha-Tee möglich ist. Das gilt auch für Lebensmittel, die diese Grünteesorte enthalten. Im Rahmen von routinemäßigen Untersuchungen wurde bei einigen Proben eine beträchtliche Belastung mit Aluminium festgestellt. Für eine allgemein gültige Risikoeinschätzung sei die Datenlage allerdings noch nicht ausreichend, heißt es.

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