Ski: heizbare Socken oder Sohlen

Lauwarme Füße

Seite 1 von 5

Nächsten Inhalt anzeigen
veröffentlicht: 16.02.2016

Inhalt

Kurztest: Gegen kalte Füße beim Skifahren werden beheizbare Socken oder Sohlen angeboten. Was ist davon zu halten?

Auch wenn der heurige Winter noch selten Gelegenheit zum Frieren bot – kalte Füße kann man als Skifahrer schon bei relativ gemäßigten Minusgraden bekommen. Zum Glück gibt es heutzutage beheizbare Socken oder Einlegesohlen. Wir haben zwei Modelle beispielhaft getestet.

Crane Sports beheizbare Einlegesohlen

Beheizbare Sohlen sind recht kostengünstig – können sie die Erwartungen erfüllen? Wir griffen zu einem Paar, das beim Diskonter Hofer um 29,99 Euro angepriesen wurde. Lieferumfang: ein Paar beheizbare Einlegesohlen, 2 Akkupacks, ein Ladegerät, eine Bedienungsanleitung. Die flache Sohle ist eine Universalgröße, die mit einer Schere individuell auf die entsprechende Schuhgröße (36–48) zugeschnitten werden kann (siehe auch Bildergalerie am Ende des Artikels).

Betriebsdauer zwischen 5 und 12 Stunden

An der Sohlenunterseite entlang verläuft ein Kabel, das an den Akku angeschlossen wird. Der Akku verfügt über einen Haltebügel zur Befestigung am Schaft des Skischuhs. Das Heizelement befindet sich im Bereich des Fußballens. Der Akku ist mit einem Druckknopf zum Ein- und Ausschalten ausgestattet, der gleichzeitig auch die Heizleistung 2-stufig regelt:

  • Stufe I (grün): 40°C, Betriebsdauer ca. 12 Stunden
  • Stufe II (rot): 50°C, Betriebsdauer ca. 5,5 Stunden.

Die folgenden Seiten dieses Artikels sind kostenpflichtig.

Falls Sie Abonnent sind, melden Sie sich bitte an:
 
Falls Sie kein Abonnent sind, wählen Sie bitte eine der folgenden Optionen:

KONSUMENT-Abo

52 Euro: 12 Hefte + Online-Zugang  Mehr dazu

KONSUMENT-Online-Abo

25 Euro: 12 Monate Online-Zugang  Mehr dazu

Online-Tageskarte

5 Euro: 24 Stunden Online-Zugang  Mehr dazu

Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo