Sparen mit Inflationsschutz

Keine Wunderwaffen

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KONSUMENT 9/2015 veröffentlicht: 27.08.2015

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Lebensversicherung, Anleihe, Investmentfonds: Wegen der niedrigen Zinsen bieten Banken und Versicherer eigens entwickelte Angebote mit Inflationsschutz an. Nicht alle davon überzeugen.

Große Erträge auf seine Kapitalanlagen erwartet sich derzeit ohnedies niemand. Aber zumindest der Wert des Geldes – so der bescheidene Wunsch von Sparern und Anlegern – soll erhalten bleiben.

Sparprodukte und Inflation

Dazu müssten die Anlageprodukte nach Abzug von Kapitalertragsteuer (KESt), eventuellen Gebühren, Versicherungssteuern sowie Kauf- und Verkaufskosten derzeit wenigstens gut 1 Prozent erreichen, also so viel wie die Inflationsrate: Diese soll nach den Prognosen heuer bei 1,2 Prozent liegen, 2016 bei 1,7 Prozent. Viele Sparangebote sind davon weit entfernt.

Täglich fällige Spareinlagen

Bei täglich fälligen Spareinlagen lukriert man, wenn’s viel ist, 0,9 Prozent nach Abzug der KESt; die meisten Banken bieten aber zwischen 0,125 und 0,25 Prozent – noch vor Abzug der KESt. Auch bei fünfjähriger Bindung eines Sparprodukts sind nach KESt bestenfalls 1,5 Prozent zu erzielen – die überwiegende Mehrheit spielt sich aber zwischen 0,45 und 1,125 Prozent nach KESt ab.

Geldanlage mit Inflationsschutz

Den Banken und Versicherern ist die Problematik bewusst. Um dem fixzinsorientierten heimischen Anleger eine Alternative zu bieten, werden daher vermehrt Produkte mit Inflationsschutz angeboten. Wir haben uns im Auftrag der AK-Steiermark drei dieser Angebote genauer angesehen.

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