Carsharing

Einfach nur fahren

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KONSUMENT 9/2015 veröffentlicht: 27.08.2015

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Immer mehr Menschen schätzen es, ein Auto nutzen zu können, ohne sich um (Neu-)Anschaffung, Erhaltung und Versicherungen kümmern zu müssen.

In den letzten Jahren haben sich in Österreich mehrere Formen der geteilten Autonutzung etabliert und freuen sich über wachsende Nutzerzahlen. Drei Arten sind zu unterscheiden.

Klassisches Carsharing

Beim klassischen Carsharing werden die Fahrzeuge an fixen Stationen entliehen und zurückgestellt; Mitglieder mieten sie und bringen sie nach Gebrauch wieder zurück. Überregionale Anbieter sind in Österreich

Immer öfter gibt es regional organisierte Carsharing-Angebote. EMIL in Salzburg hat mit 13 Stationen und 17 E-Autos das größte Angebot (kooperiert mit Flinkster,  www.fahre-emil.at ). Auch in kleineren Orten gibt es lokale Carsharing-Gruppen. Häufig teilen sie Elektroautos, für deren Anschaffung es Förderungen gibt.

Beispiele für regionale Carsharing-Anbieter

In der Tabelle finden Sie:

Marke, Type, Produkte, Dienstleistungen
Zipcar Austria, Flinkster, car2go Österreich, DriveNow, Carsharing24/7, Caruso

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Kommentare

  • Verkleinerung des Nutzungsgebietes
    von Gundl am 27.08.2015 um 15:48
    Ich nutze seit 4 Jahren in Wien Zipcar (bzw den Vorgänger Carsharing) und Car2Go. Zipcar hat Standorte aufgelassen, was mich unmittelbar betrifft, weil ich bei einer Übersiedlung durchaus auch den Komfort der Mietautos berücksichtigt habe, und mein Auto abgemeldet habe. Car2Go hat Transdanubien ziemlich aufgegeben, nur mehr ein kleiner Teil des 21. Bezirkes zählt nun zum Geschäftsbereich. Damit wird Car2Go für mich ziemlich uninteressant. Offensichtlich wird da die Politik gefragt werden, wenn BürgerInnen ihr Benützerverhalten nachhaltig ändern sollen.
Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo