KONSUMENT.AT - Schlafstörungen: Nacht im Schlaflabor - Zuerst zum Hausarzt

Schlafstörungen: Nacht im Schlaflabor

Wieder gut schlafen

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KONSUMENT 9/2021 veröffentlicht: 26.08.2021

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Quer durch alle Altersgruppen schlafen immer mehr Menschen schlecht. Die Ursachen können vielfältig sein. Eine Nacht im Schlaflabor kann hilfreiche Informationen liefern.

Schlaflosigkeit - eine Frau sitzt in der Nacht wach im Bett (Foto:

Aktuelle Umfragen zeigen, dass bereits mehr als 80 Prozent der Berufstätigen in Europa unter schlechtem Schlaf leiden. Die Pandemie hat diesen Trend weiter verschärft, denn Angst, Unsicherheit oder Krankheit sind keine guten Voraussetzungen für gesunden Schlaf. Schlechter oder fehlender Schlaf über einen längeren Zeitraum führt zu vermindertem Wohlbefinden. Manchmal gibt es eine einzelne Ursache; sehr oft ist es aber eine Mischung aus verschiedenen Gründen, die zu einem schlechteren Schlaf führt – und das macht es schwierig, rasch die passende Lösung zu finden.

Schicht­arbeit, zu viel Lärm

Ob Stress, Ärger, Angst, Schicht­arbeit, zu viel Lärm oder spätes Essen die Ursache sind – ändert man an einer Stelle etwas, so kann es im besten Fall sein, dass sich die Schlafqualität sofort bessert. Manche Veränderung – wie etwa eine frühere Schlafenszeit – kann mit ein wenig Übung einfach in den Alltag integriert werden, ­andere Maßnahmen erfordern einiges an Vorbereitung.

Besuch im Schlaflabor

In manchen Fällen ist der Besuch bei einem Arzt und in weiterer Folge das Aufsuchen eines Schlaflabors allerdings unumgänglich.

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