KONSUMENT.AT - Waschtischarmaturen: Reaktionen - Stellungnahmen von Firmen

Waschtischarmaturen: Reaktionen

Leser berichten, Firmen reagieren

Seite 2 von 2

veröffentlicht: 13.09.2018, aktualisiert: 26.09.2018

Inhalt

Stellungnahmen von Firmen

Als Berufsgruppensprecher der Wiener Installateure muss ich Ihre Anschuldigungen einer „Abzocke“ durch die Installateurbetriebe entschieden zurückweisen. Ihre Behauptung von "unverschämten Aufschlägen“ in der Höhe von 100% ist schlichtweg falsch.

Ich ersuche zukünftig um eine gewissenhaftere Hintergrundrecherche, gegebenenfalls auch um Rückfrage direkt in der Innung, um vorab zu klären, wie es zu derart unterschiedlichen Preisgestaltungen am Markt kommen kann, anstelle unseren ganzen Berufsstand gnadenlos als Abzocker von älteren Menschen in Ihrem Medium darzustellen. 
 
Dem Arbeitsstundensatz der Installateure ist eine Mischkalkulation zu Grunde gelegt, wodurch sich eine gewisse Handelsspanne zwischen Materiallistenpreis und Einkaufspreis ergibt. Die unterschiedliche Preisgestaltung seitens des Großhandels ist den Installateuren schon seit Jahren ein Dorn im Auge, und  es ist mir unerklärlich, wie der Onlinehandel und Baufachmarkt die Produkte sogar unter dem Einkaufspreis der Installateure verkauft.

Im konkreten Fall von Armaturen ist eine ordnungsgemäße Befestigung und Dichtheit herzustellen, für welche dann auch Gewährleistung übernommen werden muss, was bei Bereitstellung der Materialien aus anderen Bezugsquellen im Schadensfall durchaus zu erheblichen Schwierigkeiten in der Schadensabwicklung führen kann. 

Abschließend erlaube ich mir noch darauf hinzuweisen, dass unabhängig von einem höheren Stundensatz für Montage von beigestelltem Material, mittlerweile einige Kollegen dazu übergegangen sind, aufgrund von Schadensfällen in der Vergangenheit, grundsätzlich keine Fremdware mehr einzubauen.

Der Installateur bietet persönliche Beratung und wählt in der Regel gemeinsam mit dem Kunden ein geeignetes Produkt aus um die beste Gesamtlösung anbieten zu können. Er kümmert sich anschließend um deren Lieferung, ordnungsgemäße Installation und steht neben der 3-jährigen Gewährleistung für 30 Jahre für verdeckte Mängel dem Kunden in der Verantwortung.
KommR Robert Breitschopf
Innungsmeister der Wiener Installateure

Landesinnung Wien der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker 
Wirtschaftskammer Wien

Die Industrie ist gefragt

Ist es wirklich notwendig, dass Sie die Installateure bzw. den Fachhandel so darstellen – als Wucherer und unverschämt usw.? Wir persönlich fühlen uns nicht angesprochen, da unsere Kunden fachmännisch in besten Händen sind und auch immer Preise bekommen, die vertretbar sind, und nicht so, wie Sie es beschreiben, über den Tisch gezogen werden. Hier ist die Industrie gefragt. Eigentlich braucht man den Installateur nicht als unverschämt darzustellen.

Wir kaufen die Armaturen teilweise einzeln und kommen nicht einmal mit dem Nettopreis in die Nähe von Baumarkt und Internet. Hier geht es um Verbände und ganz andere Mengen, die über Deutschland bezogen werden. Das sind dann komplett andere Preise. Da hat der einzelne Installateur von vornherein keine Chance. Solche Artikel braucht keiner, denn der schadet mehr, als er sparen hilft. Traurig genug.
Kleinheinz Installationen GmbH
Silz
(aus KONSUMENT 10/2018)

Andere Zeiten

Ich bin selbst Installateur und kenne die Problematik. Die Installateure und auch der Großhandel haben über Jahre enorme Gewinne eingefahren. Vor etwa 8 Jahren begann dann die große Veränderung durch den Internethandel. Dort kann man inzwischen jedes Qualitätsprodukt bestellen. Wenn ich als Fachbetrieb bei meinem Großhändler Armaturen, Waschtische, Duschen etc. von Markenherstellern anfrage, liegen die Angebote immer 15 bis z.T. 30 % über den Onlinepreisen.

Und bevor ich mich beim Kunden blamiere und einen „Halsabschneiderpreis“ abgebe, weil ich da preislich einfach nicht mithalten kann, empfehle ich ihm, online zu kaufen. Ich baue ihm das Produkt fachgerecht ein, denn an der Montage verdient man als Handwerker auch etwas. Der Markt hat sich verändert und als Fachbetrieb muss man sich einfach anpassen. Viele haben das schon begriffen, nur in unserer Branche scheinen es die allermeisten noch nicht kapiert zu haben!
Name der Redaktion bekannt
(
aus KONSUMENT 9/2018)

Frechheit

Ich als Installateur kaufe die Armaturen nicht um den Preis ein, wie sie manchmal im Internet angeboten werden. Nichts desto trotz rechne ich auf meinen Einkaufspreis einen Gewinnaufschlag. Dass ich deswegen ein Abzocker bin und Menschen „gnadenlos über den Tisch ziehe“ ist, Sie verzeihen den Ausdruck, eine Frechheit. Unsere Stundensatzkalkulation ist noch immer eine Mischkalkulation, d.h., sie funktioniert ohne Materialspanne nicht.
Peter Riedel Ges.m.b.H.Wien
(aus KONSUMENT 9/2018)

Kein Heimatbewusstsein

Das Problem der Schleuderpreise im Internet ist uns seit Jahren bekannt und auch für uns als kleiner, regional tätiger Fachhändler eine massive Bedrohung. Vielleicht hinterfragen Sie einmal bei den Herstellern, wie solche unglaublichen Preisdifferenzen beim Verkauf an unterschiedliche Kanäle zustande kommen. Anstatt eine Lanze für die ansässigen Betriebe zu brechen und die Konsumenten zu heimatbewusstem, regionalem Einkauf zu ermutigen, wird hier wieder dem Internet gehuldigt.
Geiger+Platter Ges.m.b.H. & Co. KG
Innsbruck

Hetze

Dieser Artikel in der Arbeiterkammerzeitung „Konsument“ wird von mir als Hetze gegen die Fachbetriebe aufgenommen und zeigt eigentlich nur Ihre Unwissenheit. Bevor Sie derartige Artikel, gerade in dieser Zeitung, veröffentlichen, sollten Sie sich erst einmal darüber informieren, zu welchen Konditionen diese Armaturen von den Fachbetrieben eingekauft werden.

Wie sieht es mit der Haftung aus? Wer baut die Armaturen ein? Hoffentlich baut in Zukunft kein Fachbetrieb mehr aus dem Internet oder Baumarkt bezogene Armaturen ein. Dafür haben Sie dann sicherlich auch ein paar sooo gute Tipps.

Ich erwarte eine Stellungnahme dazu, was Sie sich bei diesem Artikel gedacht haben!
Paul Keiler KG
Niederndorf

Unwahre Informationen

Wir sind ein kleiner Installationsbetrieb im Raum Kitzbühel. Wenn Sie in Ihrem Artikel anführen, dass der Kunde, sollte er sich nicht in der digitalen Welt bewegen, vom Installateur „gnadenlos über den Tisch gezogen wird“ (?!), entspricht das nicht ganz der Wahrheit bzw. kann man getrost als fahrlässig bezeichnen!

Unser Vertriebsweg verläuft so, dass wir z.B. die angeführten Artikel über den Sanitärgroßhandel (Frauenthal-Gruppe, GC-Gruppe, Holter etc.) beziehen. D.h., wir haben eine Bruttopreisliste vorliegen und kaufen diese Artikel abzüglich einem vereinbarten (von GH zu GH verschieden) Rabatt ein.

Grundlage für den Verkauf ist eben diese Bruttopreisliste und wird individuell, je nach Kunde, kalkuliert. Bei allen im Artikel angeführten Waschtisch-Einhebelmischern (Grohe, Hansa, HansGrohe, IdealStandard, Kludi) liegen unsere Einkaufspreise über den Verkaufspreisen des Baumarktes bzw. Internet-Anbieters! Es wäre vielmehr angebracht, bei der Industrie nachzufragen, warum dies so ist.

Des Weiteren lässt sich nur eine Armatur zu 100 % vergleichen, nämlich HansGrohe Metris 100. Bei allen anderen, z.B. Kludi Balance, gibt es diese Armatur mit und ohne Ablaufgarnitur.

Wir würden uns daher wünschen, dass Sie in Ihrer nächsten Ausgabe eine Richtigstellung der unwahren Informationen an die Endkunden drucken!
Reiter sanitäre-heizungsbau
Reith/Kitzbühl

Unterstellung

Ich finde es nicht in Ordnung, dass Sie dem Fachhandel unterstellen, unverschämte Preisaufschläge zu tätigen. Mein Mann und ich haben seit über 25 Jahre einen Installationsbetrieb und es ist immer und ewig schon üblich, dass die Erzeuger Bruttopreise vorgeben, auf die wir verschiedene Rabatte gewährt bekommen.

Wenn Sie jedoch glauben, dass wir von Rabatten in der Höhe von 70 bis 80 % sprechen, dann irren Sie sich. Das höchste der Gefühle sind max. 45 % Rabatt. Das heißt, wir bekommen auf den Bruttopreis diesen Rabatt gewährt. Auch ist es uns nicht möglich, direkt vom Erzeuger (z.B. Grohe oder Kludi) die Ware zu beziehen, sondern wir müssen die Produkte beim Großhandel kaufen. Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfuhren, kann man über Amazon direkt bei Grohe bestellen und das zu günstigeren Preisen, als wir die Ware einkaufen. Vermutlich ist es auch bei den Baumärkten so, dass die Ware direkt beim Erzeuger bestellt wird. Natürlich haben die andere Mengen, die sie bestellen.

Selbstverständlich gewähren wir auch dem Kunden Rabatte, wenn dieser ein Angebot von uns verlangt. Wenn jemand telefonisch nach einer Armatur fragt, wird natürlich der Bruttopreis genannt.

Leider sind dieselben Produkte in Deutschland wesentlich billiger als in Österreich. Warum das so ist, sollte man die Industrie fragen. Wenn wir dieselben Preise wie in Deutschland zahlen, könnten auch wir die Produkte billiger verkaufen.
Müller & Helmert Gesmb H & CO KG
Wien

Traurig

Ist es wirklich notwendig, dass Sie die Installateure bzw. den Fachhandel so darstellen – als Wucherer und unverschämt usw.? Wir persönlich fühlen uns nicht angesprochen, da unsere Kunden fachmännisch in besten Händen sind und auch immer Preise bekommen, die vertretbar sind und nicht so, wie Sie es beschreiben, über den Tisch gezogen werden.

Hier ist die Industrie gefragt. Eigentlich braucht man den Installateur nicht als unverschämt darzustellen. Wir kaufen die Armaturen teilweise einzeln und kommen nicht einmal mit dem Nettopreis in die Nähe von Baumarkt und Internet. Hier geht es um Verbände und ganz andere Mengen, die über Deutschland bezogen werden. Das sind dann komplett andere Preise. Da hat der einzelne Installateur von vornherein keine Chance.

Solche Artikel braucht keiner, denn der schadet mehr, als er sparen hilft. Traurig genug.
Kleinheinz Installationen GmbH
Silz

Hilflos

Als Installateur ist mir die Problematik mit den „gewaschenen Preisen“ bekannt. Nicht nur unserer Branche steht der Marktveränderung mit dem Onlinegeschäft nahezu hilflos gegenüber. Und es funktioniert immer gleich: Nehmen wir an, ein Verbraucher möchte eine neue Dusche oder nur eine Waschtischarmatur. Der erste Weg führt zum Fachhandel (Installateur), wo er eine umfangreiche Beratung erwartet und auch bekommt. Er will unterschiedliche Produkte sehen und auch in die Hand nehmen. Er trifft eine Auswahl und bekommt auch noch Prospekte.

Bei einer größeren Investition werden ein oder zwei Schauräume bei Fachgroßhändler aufgesucht. Hier erwartet der Konsument zurecht ein umfassendes Angebot von vielen Varianten. Am besten noch eine individuelle 3D-Planung mit einem detaillierten Angebot. Und bei der Ausführung müssen die ausgesuchten Produkte zum Wunschtermin (Tag) angeliefert werden. Beim Auspacken wird dann penibel genau geprüft; ist ein kleiner Fehler erkennbar, muss das Teil sofort am nächsten Tag ausgetauscht werden. Von uns Fachhändlern wird alles vorfinanziert und erst, wenn alles eingebaut ist, wird die Rechnung gestellt.

Alles das muss finanziert werden: Ausstellung und Schauräume, Personal für die Beratung bzw. Planung. Dazu noch der Fuhrpark usw. Das alles machen WIR für den Onlinehändler, der das voll nutzen kann. Er hat geringste Personalkosten, braucht kein Fachpersonal, hat keinerlei Risiko in Bezug auf Reklamationen, verdient noch gutes Geld an Versand und Verpackung und hat sein Geld auf dem Konto, bevor er die Ware verschickt. Ich persönlich habe akzeptieren müssen, dass mein Fachgroßhändler immer 15 bis 25 % teurer ist als der Onlinehändler – und das sage ich auch meinen Kunden. Wenn ich als Unternehmer noch einen Gewinn machen will (MUSS), liege ich bei Markenprodukten immer 30 bis 50 % über dem Onlinehandel. Aber ich baue dem Kunden die online gekauften Produkte sach- und fachgerecht ein.

Aber beim Auto ist das doch seit Jahren ganz normal und keiner regt sich auf! Beispiel: Vor 7 Jahren (!) hat mir mein Citroën-Händler beim Service für 1 Liter Motoröl 23,04 € verrechnet. Exakt das gleiche Öl – Fabrikat und Bezeichnung sind vom Hersteller vorgegeben – wurde online für 9,80 € angeboten! In der KFZ Branche sind solche Preisdifferenzen völlig normal. Und erst die Arbeitszeit: Auto um 13:00 abgegeben, um 16:30 abgeholt. Arbeitslohn: Servicepauschale 385 €, zzgl MwSt. Könnte ich bei meinen Kunden einen Stundenlohn von 132 € abrechnen, könnte ich auch jeden Onlinepreis halten!
Ing. Franz J.
Grimm

Plakativ und tendenziös

Von Mitgliederseite wurde mir der Bericht „Das hat sich gewaschen“ übermittelt. Ich nehme mit großem Bedauern zur Kenntnis, dass Sie – mutmaßlich der erzielbaren plakativen Aussagen geschuldet – die Ergebnisse Ihrer Recherche leider unnötig tendenziös aufbereiten und Ihre Leser*innen letztlich damit auch schlecht beraten. Meine untenstehende Reaktion ist leider nicht kürzer formulierbar. Ich hoffe, Sie finden trotzdem die Zeit zur Lektüre.

Fakt ist leider tatsächlich, dass unsere Gewerbebetriebe Armaturen beim Großhandel zu Preisen beziehen, die über den Internetpreisen liegen. Dies liegt oft an der dahinter liegenden Verfügbarkeits- und Gewährleistungsqualität. In vielen Fällen liegt es aber auch an Qualitätsunterschieden der Chargen, die die Großhandler liefern und die im Internet zu finden sind. Jedenfalls hat der Installateur Einkaufspreise, die höher sind als die Preise, die auf den Onlinemarktplätzen genannt werden.

Die Marge am verkauften Material ist für den Installateur auch jetzt schon niedrig, sodass die oft geübte Mischkalkulation aus Arbeitsleistung und Produktverkauf ein nachhaltiges wirtschaftliches Überleben der Betriebe oft nicht mehr möglich macht. Nun ist es für den Gewerbebetrieb aber auch nicht so einfach, das Material zum Selbstkostenpreis zu verkaufen und den Stundensatz bei der Montage zu erhöhen.

Wir empfehlen den Installationsbetrieben übrigens, vom Kunden beigestellte Ware nicht zu verbauen, da dies nachweislich zu Gewährleistungsproblemen führen kann. Die Aussage in Ihrem Bericht, wonach das Thema mit dem Vermerk „Vom Kunden beigestellt“ erledigt wäre, zeugt von schlechter Recherche oder mangelndem Praxisbezug.

Mit Aussagen, dass insbesondere ältere Menschen von den Installateuren „gnadenlos über den Tisch gezogen“ würden, ist der Tiefpunkt Ihres Artikels erreicht. Unsere österreichischen Installateure liefern trotz schwieriger Rahmenbedingungen (Facharbeitermangel, Lehrlingsmangel etc) jeden Tag hochwertige Arbeit bei ihren Kunden unabhängig von deren Alter ab. (Vergleichen Sie einmal bei Urlauben, wie Installationen in anderen Ländern ausschauen. Oder fragen Sie sich, warum Österreich seit Jahren die internationalen Berufswettbewerbe der Installateure gewinnt.) Dass Sie die heimischen Gewerbebetriebe zu Abzockern und „Halsabschneidern“ abstempeln, entbehrt jeder Grundlage und ist völlig unverständlich.

Ich darf anregen zu überlegen, wer Steuerzahlungen in Österreich möglich macht, wer den Jugendlichen Ausbildung und Perspektive gibt und den Menschen Arbeit und Sicherheit. Das Internet ist jedenfalls nicht die Antwort. Insofern ist Ihre Empfehlung zu Internetkäufen wirklich entbehrlich. Es ist hinlänglich bekannt, dass Onlinemarktplätze keine relevanten Arbeitsplätze in Österreich schaffen, oft mit niedrigen Lohn- und Sozialstandards arbeiten und die Steuern – wenn überhaupt – im Ausland abliefern.

Es wäre schön, wenn Sie statt reißerischen und tendenziösen Berichten die tatsächlichen Leistungen der Gewerbebetriebe und „des Internets“ vergleichen würden. Vielleicht möchten Sie einmal einen Tag mit einem unserer Mitglieder verbringen und sich von den Leistungen der heimischen Handwerksbetriebe direkt bei den Kunden überzeugen lassen. Vielleicht erkennen Sie dann, dass es sich nicht um Abzocker und Halsabschneider handelt, wie Sie schreiben, sondern um ehrliche Handwerker, die qualitativ hochwertige Leistungen beim Kunden erbringen. Ich lade Sie gerne dazu ein, vielleicht sehen Sie dann Ihren eigenen Bericht in einem etwas anderen Licht.
Dipl.-Ing. Christoph Stoiber
Wirtschaftskammer Oberösterreich

 

Inhalt

Bewertung

Wertung: 0 von 5 Sternen