iPhone-Aufsteckkamera: DxO One

Besser wegstecken

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KONSUMENT 7/2016 veröffentlicht: 23.06.2016

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Die Aufsteckkamera DxO One ist unpraktisch und liefert keine bessere Fotoqualität als das iPhone.

KONSUMENT-Kurztest: iPhone-Aufsteckkamera DxO One (Bild: VKI) Bei unseren Digitalkameratests stoßen wir immer wieder auf Exoten, die vom gängigen Schema abweichen. Dazu gehören externe Kameras, die Smartphones in hochwertige Fotoapparate verwandeln sollen. Diese Aufsteckkameras nutzen – über kostenlos bereitgestellte Apps – das Display des Smarphones als Sucher sowie zum Tätigen diverser Einstellungen. Wobei die hier besprochene DxO One dank des eigenen Mini-Displays zur Not auch alleinstehend genutzt werden kann. Der Hersteller spricht gar von „Profiqualität“ und einem „kleinen Wunder“.

Wackelige Verbindung zum iPhone

Kompakt ist die Kamera auf jeden Fall und die Lösung erscheint auf den ersten Blick praktisch – ist es aber nicht. Der seitlich ausklappbare, drehbare Lightning-Stecker ist die einzige, eher wackelige Verbindung zum iPhone. Hält man dann die beiden Geräte in Händen, muss man aufpassen, dass man mit den Fingern das Objektiv nicht verdeckt. Manuelle Einstellmöglichkeiten gibt es zwar viele und die Kamera speichert sogar im RAW-Format. Andererseits fehlen wichtige „Profi“-Funktionen, wie z.B. ein manueller Fokus oder ein Histogramm zur Belichtungskontrolle.

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