KONSUMENT.AT - Cromaris Bio Goldbrasse - Etikett: ökologisch vertretbarer Ersatz gesucht

Cromaris Bio Goldbrasse

Plastik im Fischfleisch

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veröffentlicht: 10.09.2019

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Was Konsumenten alles zugemutet wird. Diesmal im Lebensmittel-Check: eine Bio Goldbrasse mit Plastik im Fleisch.

 

Das steht drauf: Cromaris Bio Goldbrasse

Gekauft bei: Merkur

Das ist das Problem

Gegrillt, gebraten oder im Rohr gegart – Fisch schmeckt und ist rasch und unkompliziert zubereitet. Ein Kunde hatte bei Merkur frische Bio-Goldbrassen von Cromaris erstanden. Als er sie auspackte, wollte er zuerst seinen Augen nicht trauen: Das Etikett mit dem Aufdruck „Bio“ war mit einem Plastiktacker im Fischfleisch fixiert, und zwar so, dass der Plastikanker nicht aus dem Fischfleisch entfernt werden konnte. „BIO?? Mehr Schildbürger geht ja wohl nicht“, meinte er erbost, als er uns auf das Produkt hinwies.

Cromaris sucht Ersatz für ungeeignete Befestigung

Wir baten Hersteller Cromaris um Stellungnahme: Man habe das Problem erkannt, seine Lösung „gehöre nun zu den Prioritäten“. Man bemühe sich, einen geeigneten und ökologisch vertretbaren Ersatz zu finden, erklärte das Unternehmen. 

Probleme mit Produktverpackungen

Hersteller haben immer wieder Probleme mit der Verpackung ihrer Produkte. Sie verwenden zu viel Verpackungsmaterial, die gewählte Verpackung erweist sich für das Produkt als ungeeignet, das Etikett bzw. dessen Befestigung lässt sich, so wie bei der Cromaris Bio Goldbrasse, nicht vollständig entfernen etc. Wir hoffen, dass Cromaris bald eine Lösung findet.

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Kommentare

  • Bio Goldbrasse
    von Amerika am 13.09.2019 um 21:09
    Solange das Produkt im Regal liegen lassen, bis der Lieferant die Art der Kennzeichnung geändert hat.
    Sie werden sehen wie schnell die reagieren.