KONSUMENT.AT - Bankomat im Ausland - Garantiekurs teurer als aktueller Wechselkurs

Bankomat im Ausland

Kostenfallen vermeiden

Seite 1 von 4

Nächsten Inhalt anzeigen
KONSUMENT 10/2019 veröffentlicht: 06.08.2019

Inhalt

Fallen Sie bei Bankomatbehebungen im Ausland nicht auf den Trick mit der Sofortumwechslung herein!

Vorsicht bei Garantiekursen! Durch Zuschläge der Banken bedeuten Sie meist einen Verlust für Konsumenten.  (Bild: pdsci/shutterstock.com)
Bankomaten im Ausland: Vorsicht bei Garantiekursen! Durch Zuschläge der Banken bedeuten Sie meist einen Verlust für Konsumenten.  
(Bild: pdsci/shutterstock.com)

Wer kennt das nicht: Man hebt im Ausland Geld beim Bankomat ab und erhält im Zuge des Vorgangs das Angebot, den Betrag gleich in Heimatwährung (also Euro) umzurechnen. Verlockend. Insbesondere, wenn man in ferneren Gefilden unterwegs ist, wo die Landeswährung vermeintlich nicht allzu stabil ist.

Saftige Zuschläge bei Garantiekursen

Dass man als Verbraucher sofort weiß, mit wie viel Euro das Konto zu Hause belastet wird, erscheint zudem als durchaus bequem. Doch der oft prominent als erste Wahl angebotene garantierte Wechselkurs hat seine Tücken. Die Garantiekurse werden von den Banken bzw. Geldautomatenbetreibern nämlich mit zum Teil saftigen Zuschlägen versehen und kommen daher deutlich teurer als der aktuelle oder zu erwartende Wechselkurs wirklich ist.  


Lesen Sie mehr zu diesem Thema: Bezahlen im Ausland:  Kostenfalle Kredit- oder Bankomatzahlung 3/2018

Bewertung

Wertung: 4 von 5 Sternen
9 Stimmen
Weiterlesen