E-Mail-Adressen nicht speichern

Sammelfunktion abschalten

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KONSUMENT 2/2018 veröffentlicht: 25.01.2018

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KONSUMENT-Computertipps: Wir zeigen, wie Sie Umwege vermeiden, Probleme lösen und informieren über nützliche Alternativen. – Diesmal: So schalten Sie das automatische Sammeln von E-Mail-Adressen ab.

Das automatische Sammeln von E-Mail-Adressen kann praktisch sein, aber auch ärgerlich, weil sich darunter auch veraltete oder falsche Daten befinden.

So schalten Sie beim alternativen E-Mail-Client Thunderbird die automatische Sammelfunktion ab: Klicken Sie auf >>(Alt-Taste zum Einblenden der Menüzeile)/Extras/Einstellungen/Ver­fassen/Adressieren<<. Entfernen Sie das Häkchen vor "Adressen beim Senden automatisch hinzufügen zu". Gänzlich deaktivieren kann man die Autovervollständigung durch Entfernen des Häkchens vor "lokale Adressbücher" im Kasten oberhalb.

Unter Outlook lässt sich das Hinzufügen von Adressen nicht verhindern, Sie können aber falsche oder unerwünschte Vorschläge, die beim ­Eintippen von Adressen aufscheinen, manuell löschen, indem Sie auf das rechts davon angezeigte X klicken.

Alternativ können Sie unter >>Datei/Optionen/E-Mail<< bei "Nachrichten senden" durch einen Klick auf den Button >>AutoVervollständigen-Liste leeren<< sämtliche bis dahin automatisch gespeicherten Einträge entfernen. Oder Sie deaktivieren den Haken vor "Beim Ausfüllen der Zeilen ‚An‘, ‚CC‘, und ‚Bcc‘ Namen mithilfe der AutoVervollständigen-Liste vorschlagen" – dann kommen gar keine Vorschläge mehr.

Wenn Sie Windows Live Mail verwenden, klicken Sie in der Menüleiste auf >>Datei/Optionen/E-Mail<< und deaktivieren unter dem Karteireiter >>Senden<< die Option "Adresse nach der dritten Antwort in das Adressbuch übernehmen". Bereits vorhandene Einträge lassen sich durch Markieren und Klick auf das große rote X oben im Menüband aus dem Verzeichnis löschen.

In der Mail-App von Windows 10 gibt es bisher keine ent­sprechenden Optionen.

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