KONSUMENT.AT - Soundbars - Test: Produkte von Bose, JBL, LG, Samsung, Sonos, Teufel, Yamaha ...

Soundbars

Klangwölkchen

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KONSUMENT 12/2020 veröffentlicht: 19.11.2020

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So dünn wie die modernen TV-Geräte selbst ist leider meist auch ihr Klang. Eine externe Lautsprecherleiste kann die Heimkino-Atmosphäre retten.

Bild: BobrinSKY / Shutterstock.com

Diese Soundbars finden Sie in unserem Test:

  • Bose - Solo 5TV
  • Bose - Soundbar 700
  • Bose - Soundbar 700 (mit Alexa)
  • Canton - DM 5
  • Grundig - DSB 970
  • JBL - Bar 2.0 All-In-One
  • JBL - BAR 2.1
  • LG - ElectronicsSK8
  • LG - SL4Y
  • LG - SL8YG
  • Panasonic - SC-HTB254EGK
  • Panasonic - SC-HTB510
  • Panasonic - SC-HTB688
  • Panasonic - SC-HTB900
  • Samsung - HW-N400
  • Samsung - HW-N450
  • Samsung - HW-N650
  • Samsung - HW-Q80R
  • Samsung - HW-R450
  • Sonos - Beam (mit Alexa)
  • Sonos - Beam 
  • Sony - HT-S350 
  • Sony - HT-SF200
  • Sony - HT-X8500
  • Sony - HT-XF9000
  • Teufel - Cinebar Duett
  • Teufel - Cinebar One
  • Teufel - Cinebar One+
  • Teufel - Cinedeck
  • Yamaha - Musiccast Bar 400 (YAS-408) 
  • Yamaha - YAS-109
  • Yamaha - YAS-207

In unserer Testtabelle (Produktfinder) finden Sie Angaben zu: Klang, Leistungsaufnahme, Startzeit, Stromverbrauch, Datensendeverhalten. - Lesen Sie nachfolgend unseren Testbericht.


Soundbar oder Stereoanlage

Klangwunder darf man sich von den schmalen Soundbars natürlich keine erwarten. Zwischen ihnen und einer richtigen Heim­kino-Anlage mit vier bis acht Lautsprechern liegen Welten. Wer – unter Verzicht auf dreidimensionalen Raumklang – den Fernsehton über eine bereits vorhandene Stereoanlage laufen lässt, ist damit ebenfalls gut bedient und kann sich eine zusätzliche Anschaffung ersparen.

Für alle anderen sei festgehalten: Im Vergleich zu den in die TV-Geräte eingebauten Lautsprechern, die aufgrund des kaum vorhandenen Resonanzraums klanglich meist auf verlorenem Posten stehen, bedeutet eine Soundbar eine deutliche Verbesserung. Manchen Modellen gelingt es sogar, mit technischen Tricks eine Ahnung von Raumklang zu erzeugen ("virtueller Raumklang").

Test: Drei Bauformen, ...

Soundbars gibt es in drei Bauformen. Klassisch ist das Einzelgerät, also eine Leiste (engl. bar = Leiste, Balken) mit mehreren integrierten Lautsprechern. Die Soundbar wird unmittelbar vor oder über dem TV-Gerät platziert.

Seltener ist diese einteilige Version als sogenannte Soundplate ausgeführt (engl. plate = Platte). Soundplates sind meist etwas höher und vor allem tiefer als Soundbars, weil das TV-Gerät oben draufgestellt wird. Schließlich gibt es noch die zwei­teilige Variante der Soundbar. Hier sind die Bassboxen ausgelagert; das heißt, sie werden in Form eines separaten Subwoofers mitgeliefert, der mehr oder weniger frei im Raum platzierbar ist.

... keine Klangvorteile

Grundlegende Klangvorteile hat keine dieser Bauformen. Einteilige Geräte sind platzsparender, allerdings auch schwerer. Eine Wandmontage (sofern möglich) kann die Basswiedergabe ungewollt verstärken. Zweiteilige Soundbars sind leichtgewichtiger und folglich für die Wandmontage besser geeignet.

Man muss allerdings einen Aufstellungsort für den Subwoofer finden, und zwar in Steckdosennähe. Zwar erfolgt die Tonübertragung ­kabellos über Bluetooth oder WiFi (WLAN), die Stromversorgung kommt aber bei allen Geräten, die in unserem internationalen Gemeinschaftstest auf dem Prüfstand waren, übers Kabel. 

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