Ultrabooks

Aufpreis für Leichtgewichte

Seite 1 von 9

Nächsten Inhalt anzeigen
KONSUMENT 8/2013 veröffentlicht: 24.07.2013

Inhalt

Ultrabooks sind für Büroanwendungen unterwegs ideal. Schwächen, das zeigt unser Test, gibt es bei den Schnittstellen und der Entspiegelung. Mobile Alternativen reichen vom Smartphone/Tablet bis zum Notebook.

Tablet, Netbook, Laptop, Ultrabook, Desktop-PC, Notebook, All-in-One – wer heute einen Rechner sucht, benötigt schon fast ein technisches Wörterbuch, um sich in der Vielfalt des Angebots zurechtzufinden. Wir beschränken uns daher in diesem Vergleich nicht auf die Testergebnisse von sieben superschlanken mobilen Ultrabooks der letzten Generation, sondern erinnern im Anschluss auch an (meist billigere) Alternativen für den mobilen Einsatz.

Vergleich: Ultrabook/Notebook/Netbook/PC/Tablet/Smartphone

Sieht man sich die Werbung an, könnte man meinen, alle können alles. Entscheidungs­hilfen jenseits der technischen Spezifikationen und des Design- und Spaßfaktors sind hingegen rar. Beworben wird, was "in" ist und sich gut verkauft – oder gut verkaufen soll. Die Realität dürfte, nicht zuletzt wegen des hohen Preises, deutlich anders aussehen.

Rank, schlank, teuer

Sie gelten derzeit als der letzte Schrei auf dem Markt der mobilen Geräte, die auch für Büroanwendungen einsetzbar sind (was für Tablet PCs, Smartphones etc. ja nicht oder allenfalls nur äußerst eingeschränkt zutrifft). Als Erfinder der superschlanken, leichten Ultrabooks gilt der Chiphersteller Intel, der sich diese Bezeichnung schützen ließ und die technischen Spezifikationen vorgibt; nur wer diese erfüllt, soll sein Gerät als "Ultrabook" anbieten dürfen.

Alle mit teurem Intel-Chip, keiner mit AMD

Das führt (nicht nur) bei den getesteten Geräten zur Auffälligkeit, dass eben alle nur mit Intel-Chips ausgestattet sind. Der häufig mindestens gleich leistungsstarke aber billigere Konkurrent AMD bleibt mit seinen Chips außen vor ...

In der Tabelle finden Sie:

Marke, Type, Produkte, Dienstleistungen
Apple MacBook Pro Art.-Nr. A1425, Samsung NP730U3E-S03DE, Toshiba Satellite Z930-16K, HP Spectre XT 13-2100eg, Asus Zenbook UX31A-R4005H, Dell XPS 13-L322X, Lenovo IdeaPad Yoga 13 2191

Die folgenden Seiten dieses Artikels sind kostenpflichtig.

Falls Sie Abonnent sind, melden Sie sich bitte an:
 
Falls Sie kein Abonnent sind, wählen Sie bitte eine der folgenden Optionen:

KONSUMENT-Abo

52 Euro: 12 Hefte + Online-Zugang  Mehr dazu

KONSUMENT-Online-Abo

25 Euro: 12 Monate Online-Zugang  Mehr dazu

Online-Tageskarte

5 Euro: 24 Stunden Online-Zugang  Mehr dazu

Bewertung

Wertung: 4 von 5 Sternen
20 Stimmen

Kommentare

  • @ MacBook Pro und MacBook Air
    von NETclub50plus am 26.08.2013 um 10:58
    Das "klassische" MacBook Air feiert im Jänner seinen 6. Geburtstag - was sollte man da noch testen? Eingeführt wurde es von Steve Jobs als "Notebook", Wikipedia listet es als "Subnotebook", in beiden Quellen also kein "Ultrabook", welche Gegenstand dieses Tests waren. (Die neueste Version des MacBook Air kam erst im Juni 2013 auf den Markt, was für den vorliegenden Test wohl zu knapp war.) Und warum soll das MacBook Pro KEIN Ultrabook sein? Soweit ich das zu erkennen vermag, entspricht es den diesbezüglichen Vorgaben von Intel. Vielleicht aber eben alles nur eine Frage der Definition ... :-)
  • Apple, Sony,...Produktauswahl
    von REDAKTION am 23.08.2013 um 12:22
    Seriöse Tests sind sehr teuer. Wir bitten um Verständnis, dass nur eine beschränkte Auswahl von Produkten getestet werden kann. Kriterien für die Auswahl sind u.a. Marktrelevanz und Verfügbarkeit zum Zeitpunkt des Tests. Ihr Konsument-Team
  • MacBook Air
    von wolfgangsieber am 19.08.2013 um 17:58
    Der Klassiker seit Jahren fehlt!! unverständlich!
  • Macbook Pro?
    von aschatt am 19.08.2013 um 08:08
    Also das Macbook Pro ist sicherlich kein Ultrabook, sondern das MacBook Air. Auch die Zusammenfassung, dass die Rechner als Haupt-Rechner zu schwach sind, stimmt – jedenfalls für die Apple-Geräte – sicher nicht. Ganz besonders trifft dies nicht für das Macbook Pro zu. Auch das Air ist so leistungsfähig, dass es für die allermeisten Anwendungsfälle *bei weitem* ausreichend ist. Mit SSD ist die Performance sehr gut nur bestimmte sehr CPU-lastige Anwendungen (oder solche, die sehr hohen I/O-Durchsattz verlangen) stäßt man an die Grenzen (etwa Semi-Prof. Video-Schnitt/Audio Bearbeitung/RAW-Processing). Das Air bespielt auch ein 2.560x1.400 Thunderbolt externes Display ohne Probleme. Gewisse Einschränkungen eventuell bei intensiven Audio/Video/RAW-Processing.
  • MacBook Pro
    von Kleinerjosef am 08.08.2013 um 18:46
    Also ich hätte ja eher das MacBook Air in die Kategorie Ultrabooks gereiht.
Bild: VKI