Notebooks und mobile PC

Für daheim und unterwegs

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KONSUMENT 6/2016 veröffentlicht: 25.05.2016

Inhalt

Tragbare Computer ­haben die Desktop-PCs zu­rück­ge­drängt, doch was ist sinnvoll? Notebook, Ultrabook oder gar „Hybrid“?

Diese Computer haben wir für Sie getestet:

Notebooks

  • Acer Aspire V15 V3-575G-5093 Art.-Nr. NXG5EEG013
  • Apple Macbook Pro 15“ Art.-Nr. MJLQ2D/A
  • Asus X555UB-XO138T
  • Dell Inspiron 15 5559 Art.-Nr. CN55907
  • HP Pavilion 15-ab217ng
  • Lenovo Ideapad 500-15ISK Art.-Nr. 80NT00A1GE
  • Toshiba Satellite L50-C-275 Art.-Nr. PSKW2E

Ultrabooks

  • Apple Macbook 12“ Art.-Nr. MJY32D/A
  • Asus Zenbook UX303UB-R4076R
  • Dell XPS 13 9350 Art.-Nr. CNX9320
  • HP Envy 13-d071ng

Hybrid-Computer

  • Acer Aspire R13 R7-372T-53E0 Art.-Nr. NXG8TEV001
  • HP Spectre x360 13-4102ng
  • Lenovo Ideapad Yoga 900-13ISK Art.-Nr. 80MK002FGE
  • Microsoft Surface Book (i5, 128 GB, 8 GB)
  • Toshiba Satellite Radius 12 P20W-C-106

Die Testtabellen enthalten Infos zu: Ausstattung und Anschlüsse, Rechenleistung, Handhabung, Display, Akku, Tabletnutzung, Stromverbrauch, uvm.


Die tragbaren Computer lassen sich grob in drei Kategorien einteilen: Notebooks und ­Ultrabooks (für beide ist auch die auf die kompakte Bauform zielende Bezeichnung Laptop gängig) sowie jene mobilen PCs, die man nach dem Abkoppeln der Tastatur als Tablets nutzen kann (Hybrid-PCs). Wir zeigen, was die Kategorien unterscheidet und was beim Kauf zu beachten ist. Im Test der Stiftung Warentest wurden 16 Geräte geprüft, 9 ­davon ­erzielten ein "gut" als Testurteil.

Notebooks: die Allrounder

Notebooks sind vergleichsweise günstige ­Allrounder – sie eignen sich sowohl zum ­Arbeiten als auch für Spiele und Filme. Weil sie größer sind als Ultrabooks, haben sie mehr Platz für Anschlüsse wie USB, HDMI oder einen Speicherkartenschacht. Auf nervige Adapter kann man verzichten. Außerdem sind in einigen Modellen echte Grafikkarten (statt Grafikchips auf dem Mainboard) verbaut, weshalb sie aufwendige 3D-Spiele besser darstellen können. Freilich können sie bei der Leistung nicht ganz mit herkömmlichen Standcomputern mithalten. Unter den mobilen Geräten sind die Notebooks aber jene Klasse, die den Desktop-PCs im Funktionsumfang am nächsten kommt.

Nur zwei mit Testurteil "gut"

Im Test haben nur zwei herkömmliche Notebooks ein "gutes“ Ergebnis erzielt. Testsieger ist (...)

In der Tabelle finden Sie:

Marke, Type, Produkte, Dienstleistungen
Apple Macbook Pro 15" Art.-Nr. MJLQ2D/A, Toshiba Satellite L50-C-275 Art.-Nr. PSKW2E, Asus X555UB-XO138T, HP Pavilion 15-ab217ng, Lenovo Ideapad 500-15ISK Art.-Nr. 80NT00A1GE, Acer Aspire V15 V3-575G-5093 Art.-Nr. NXG5EEG013, Dell Inspiron 15 5559 Art.-Nr. CN55907, Asus Zenbook UX303UB-R4076R, Dell XPS 13 9350 Art.-Nr. CNX9320, Apple Macbook 12" Art.-Nr. MJY32D/A, HP Envy 13-d071ng, Acer Aspire R13 R7-372T-53E0 Art.-Nr. NXG8TEV001, HP Spectre x360 13-4102ng, Lenovo Ideapad Yoga 900-13ISK Art.-Nr. 80MK002FGE, Microsoft Surface Book (i5, 128 GB, 8 GB), Toshiba Satellite Radius 12 P20W-C-106

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Wertung: 3 von 5 Sternen
19 Stimmen

Kommentare

  • Auswahl der Notebooks
    von REDAKTION am 30.05.2016 um 15:26
    Bei einem Vergleichstest testen wir alle Modelle, die zum Zeitpunkt des Tests am Markt erhältlich sind. Produkte, die etwas später auf den Markt kommen, werden bei einem laufenden Test nicht berücksichtigt, da das Projekt ein fixes Start- und Enddatum hat. Es ist richtig, dass andere Hersteller ebenso teure Modelle in ihrem Sortiment anbieten, wie Apple. Da diese Geräte zum Zeitpunkt der Markterhebung nicht zugänglich waren, konnten wir sie allerdings nicht erwerben. Kriterien wie z.B. Kundenservice und Garantie können bei einem gemeinsamen Test leider nicht berücksichtigt werden, da sie je nach Land und Region variieren. Unabhängig davon ist Kundenservice ein großes Anliegen für uns. Wir sind daher bemüht, regelmäßig Dienstleistungs- und Servicetests durchzuführen. Ihr KONSUMENT-Team
  • Auswahl der Notebooks
    von simonbran am 26.05.2016 um 13:45
    Leider muss ich sagen, dass mit der Auswahl der Notebooks, dass Ergebnis, dass der Mac am "besten" sei, einfach nur falsch ist. Sie vergleichen einen 2250 € Mac mit 800€ Laptops obwohl all diese Firmen auch Modelle in selbiger Preisklasse führen(zb T-Serie von Lenovo oder von HP die Elite-Serie ). Ebenso Ignorieren sie Komplett den Faktor des Kundenservices und der Garantie, der bei allen Firmen und Modellen unterschiedlich ist. Selbiges bei den Hybriden und Ultrabooks, jedoch weniger schlimm. Leider muss ich sagen, dass dieser Artikel nicht dem normalerweise hohen Niveau von Konsument entspricht.
  • Toshiba
    von Grouper am 25.05.2016 um 12:57
    Und der Text in der Testtabelle hat ja wohl auch nichts mit der Wirklichkeit zu tun.
  • Toshiba
    von Grouper am 25.05.2016 um 12:37
    "Einziges Gerät, das spiegelt". Was verstehen Sie an dem Ausdruck "glare " nicht, liebe Konsument-Redaktion?
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