KONSUMENT.AT - Corona-Impfstoff für Kinder und Jugendliche - Empfehlung für Kinder und Jugendliche ab 12

Corona-Impfstoff für Kinder und Jugendliche

Comirnaty von BionTech-Pfizer

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KONSUMENT 8/2021 veröffentlicht: 17.06.2021

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Der Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer ist seit Kurzem auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren zugelassen. Unsere Experten von medizin-transparent.at haben sich angesehen, wie es um die Wirksamkeit und die Risiken bei der Anwendung bestellt ist.

Impfempfehlung

Das Nationale Impfgremium (NIG) in Österreich empfiehlt die Impfung für Kinder und Jugendliche ab 12 uneingeschränkt. Das heißt, dass mit wenigen Ausnahmen alle Personen aus dieser Altersgruppe geimpft werden sollten. Damit schließt sich das Nationale Impfgremium der Empfehlung der europäischen Arzneimittelagentur und Zulassungsbehörde EMA an. Die Ständige Impfkommission (STIKO) in Deutschland spricht eine andere Empfehlung aus. Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 sollten demnach nur dann geimpft werden, wenn sie aufgrund von Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben – oder mit Personen aus dieser Risikogruppe in Kontakt sind.

2.000 Teilnehmenden zwischen 12 und 15

Als Basis, um die Wirksamkeit der Impfung mit Comirnaty bei Kindern und Jugendlichen zu beurteilen, diente eine Studie mit rund 2.000 Teilnehmenden im Alter zwischen 12 und 15 Jahren. Die Forscherinnen und Forscher wollten wissen, wie verlässlich der Impfstoff eine Erkrankung durch das Coronavirus verhindern kann. Die eine Hälfte der Kinder und Jugendlichen bekam zwei Spritzen mit Comirnaty. Die andere Hälfte erhielt zum Vergleich zwei Spritzen mit einem Schein-Impfstoff (Placebo) aus Kochsalzlösung. Zwischen den beiden Impfdosen lag ein Abstand von drei Wochen. Nach der zweiten Impfdosis waren alle Teilnehmenden noch durchschnittlich zwei Monate lang unter Beobachtung. Erfasst wurden danach alle COVID-19-Erkrankungen, die frühestens eine Woche nach der zweiten Impfung oder später auftraten.

Schutzwirkung 100 Prozent

Bei der Gruppe, die mit Comirnaty geimpft worden war, trat keine COVID-19-Erkrankung auf. Bei der Gruppe, die den Scheinimpfstoff erhalten hatte, erkrankten 16 der 1.000 Testpersonen an COVID-19. Mit dem Impfstoff Comirnaty sind also in der Zulassungsstudie um 100 Prozent weniger Erkrankungen aufgetreten als mit dem Schein-Impfstoff. Man sagt auch: Die Schutzwirkung beträgt etwa 100 Prozent.

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Kommentare

  • Finger weg von dieser Genmanipulation ohne korrekte medizinische Zulassung!
    von REDAKTION am 19.08.2021 um 13:45
    Seit Beginn der Impfkampagne gegen das Coronavirus werden von Impfkritiker*innen immer wieder die Zahlen aus einer Datenbank der Europäischen Medizinagentur (EMA) herangezogen. Die Zahlen stammen aus der sogenannten Eudravigliance-Datenbank. Darin werden Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Todesfällen von in der EU zugelassenen Arzneimitteln gelistet. Die Verdachtsfälle werden gesammelt von den Behörden der jeweiligen Länder an die EMA gemeldet. Diese nationalen Listen enthalten alle eingegangenen Meldungen, sowohl von Personen mit medizinischem Hintergrund als auch anderen Personen, denn jeder kann vermutete Impfnebenwirkungen melden. Bei dieser Erhebung handelt es sich allerdings nicht um bestätigte Nebenwirkungen und Todesfälle, die zweifelsfrei auf die Impfung zurückzuführen sind. Eine zeitliche Nähe zur Impfung muss noch nicht bedeuten, dass ein Zusammenhang mit der Impfung besteht. Die Beurteilung der Daten ist kompliziert und obliegt den zuständigen Stellen in der EU. So analysieren die Behörden etwa, ob bestimmte Gesundheitsprobleme bei Geimpften häufiger auftreten als sie vor Beginn der Impfungen in der Vergangenheit in der Allgemeinbevölkerung aufgetreten sind. Die kolportierten 20'000 Tote und auch die 1,9 Millionen Impfschäden können wir nicht nachvollziehen. Bei Letzteren handelt es sich möglicherweise um Meldungen von Nebenwirkungen wie Fieber, Übelkeit, Kopfschmerzen, Krankheitsgefühl usw.
  • Finger weg von dieser Genmanipulation ohne korrekte medizinische Zulassung!
    von makia@kontiki am 19.08.2021 um 05:06
    Kinder ohne schwere Vorerkrankungen sind grundsätzlich nicht gefährdet, schwer an Covid-19 zu erkranken. Das Impfrisiko überwiegt das Krankheitsrisiko bei weitem.
    Ihre Redaktion sollte sich nicht für so eine fragwürdige Impfbewerbung hergeben.
    Offiziell sind bei der EMA nur für die EU bereits mehr als 20.000 Tote nach dieser "Impfung" gemeldet, auch Kinder. Zusätzlich 1,9 Millionen Impfschäden, die Hälfte davon schwer! Und das ist keine Verschwörungstheorie! Das sind Fakten!
    Wie hoch die Dunkelziffern sind, will niemand wissen...
    Auch Sie sollten sich um die Seriosität ihrer Informationsquellen kümmern!
    Freundliche Grüße Eva Ulmer-Janes
  • Kinderimpfung bei Corona?
    von REDAKTION am 19.07.2021 um 13:10
    Sie sollten Ihre Informationsquelle überprüfen. Der Impfstoff enthält weder Wirkverstärker (Adjuvantien) noch Konservierungsstoffe. Auch Aluminium- oder Quecksilberverbindungen sind nicht Teil des Impfstoffs. Abgesehen vom eigentlichen Wirkstoff sind noch Wasser, Zucker, verschiedene Salze und Fette enthalten. Außerdem gehört eine Substanz auf der Basis von Polyethylenglykol dazu, die die Vermischung von Wasser und Fetten ermöglicht.
  • Kinderimpfung bei Corona?
    von archi am 19.07.2021 um 12:56
    Leider wird im Artikel nicht über die Inhalte von Covid- Impfstoffen berichtet wie Quecksilber od. Aluminium, die ja in vielerlei Hinsicht die Nebenwirkungen verursachen.
    Auch auf Grund dieser Studien ist ersichtlich, das man Jugendliche erst gar nicht impfen braucht und soll. Gilt es doch die Immunabwehr der Heranwachsenden zu fördern und nicht mit der Chemiekeule zu verhindern. Aber das Geschäft und die Ignoranz der Politik erfordert somit ihre Opfer.