Schadstoffe, Sicherheitsmängel, schlechter UV-Schutz

Ein Kommentar von Chefredakteur Gerhard Früholz

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KONSUMENT 2/2019 veröffentlicht: 31.01.2019

Inhalt

Schadstoffe, Sicherheitsmängel, schlechter UV-Schutz. Bei uns erfahren Sie nicht nur, wer Testsieger ist, sondern auch, welche Produkte Sie unbedingt meiden sollten.

KONSUMENT-Chefredakteur Gerhard Früholz (Bild: U. Romstorfer/VKI) An die 800 Testurteile 

So viele Bewertungen von Produkten und Dienstleistungen veröffentlichen wir jährlich in diesem Testmagazin und auf  www.konsument.at. Ihr erster Blick, liebe Leserinnen und Leser, fällt – so darf vermutet werden – natürlich auf die Testsieger. Gefolgt von der Überlegung, ob es denn Alternativen dazu gibt. Nicht minder nützlich ist das Wissen darüber, was man besser nicht in Betracht zieht. Dafür gibt es auch in dieser Ausgabe einige Beispiele.

Schadstoffe 

So enthalten die meisten Lippenpflegeprodukte für Kinder – wie unser Test zeigt – Bestandteile von Mineralölen. Sie stehen in Verdacht, krebserregend zu wirken. Hersteller verweisen darauf, die gesetzlichen Vorschriften ohnehin einzuhalten. Die diesbezüglichen Vorschriften sind aber unseres Erachtens zu lasch. Bei Schadstoffen in Kinderprodukten sind wir kompromisslos. Wir nennen im Bericht: Lippenpflege für Kinder 02/2019 jene 14 Produkte beim Namen, die wir als nicht empfehlenswert erachten.  

Sicherheitsmängel 

Ein absolut unnötiges Risiko offenbart der Test von Küchenmaschinen. Es gibt Geräte, deren Messer weiter rotieren, wenn der Deckel abgenommen wird. Das kann nicht nur für Kinder gefährlich werden. Bei uns erfahren Sie , von welchen Modellen Sie die Finger lassen sollten. (LINK)

Schlechter UV-Schutz 

Sie sparen sich auch besser die Ausgabe für eine jener Skibrillen, die in unserem aktuellen Test mit „weniger“ oder „nicht zufriedenstellend“ abgeschnitten haben. Darunter sind Modelle zu Preisen bis 180 Euro (!). Bemerkenswert: Bei unserem letzten Skibrillen-Test war der UV-Schutz noch durchwegs in Ordnung, jetzt scheiterten gleich 5 Modelle in diesem Prüfpunkt. Ein erhellendes Ergebnis, denn Sie selbst können beim Kauf gar nicht erkennen, ob der UV-Schutz der von Ihnen gewählten Brille ausreichend ist. Einmal mehr ein Test von KONSUMENT, der Sie vor einem Fehlkauf bewahrt. 

Ihre Meinung ist mir wichtig

Gerhard Früholz | Chefredakteur
E-Mail: gfrueholz@konsument.at
Testmagazin KONSUMENT
Linke Wienzeile 18

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