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Shampoos und Haarseifen - Flüssig oder fest?

Haarseifen und feste Shampoos pflegen das Haar ähnlich gut wie flüssige Shampoos – ökologisch liegen sie voran. 

Farbschutz-Shampoos sollen Farbe länger im Haar halten. Im Test war kaum etwas davon zu merken (ild: Goncharov Artem / Shutterstock.com)

Diese Shampoos und Haarseifen haben wir getestet:

Flüssiges Shampoo

  • dm Alverde Family Shampoo Bio-Malve Bio-Brombeere Normales Haar
  • Garnier Wahre Schätze Vital. Shampoo Grüner Tee & 5 Pflanzen Norm. Haar
  • Lavera Naturkosmetik Heimat Momente Apfel-Shampoo Normales Haar
  • Lidl Cien Tag für Tag Frucht/Vitamin Shampoo Power & Vol. Norm. Haar
  • Nivea Classic Mild Pflegeshampoo Normales Haar

Festes Shampoo

  • dm Alverde Festes Shampoo mit Mandarine-Basilikum-Duft Norm. Haar
  • Foamie Festes Shampoo Normales Haar
  • Lamazuna Festes Shampoo Aus Schokolade Normales Haar
  • Lush Honey I washed my Hair Honigsüßes, festes Shampoo
  • Nature Box Festes Shampoo mit Kokosnuss-Öl Trockenes und norm. Haar
  • Rosenrot Naturkosmetik Shampoo Bit Kokos-Shampoo Norm. und leicht fettiges Haar

Haarseife

  • Finigrana Haarseife Rosmarin
  • Saling Naturprodukte Shampoo-Seife Weizenprot. mit Schafmilch Trock. und norm. Haar
  • Savion Haarseife Natur Alle Haartypen
  • Speick Haarseife Reine Pflanzenölseife

Die Testtabellen informieren Sie über: Pflegeeigenschaften (Entwirrbarkeit, Kämmbarkeit, Glanz, Geschmeidigkeit, Volumen, ...), Anwendung (Verteilbarkeit, Schaum, Auswaschbarkeit, ...), Duftstoff Lilial, Verpackung, Deklaration, etc.

Lesen Sie nachfolgend unseren Testbericht.


Test: Feste Shampoos, Flüssig-Shampoos, Haarseifen

Vor nicht allzu langer Zeit waren Haarseifen und feste Shampoos Exoten in den Drogeriemärkten, mittlerweile gehören sie zum ­Standardrepertoire im Handel. Unsere Kolleginnen und Kollegen von der Stiftung ­Warentest haben zehn auch in Österreich erhält­liche Produkte, darunter vier Haar­seifen und sechs feste Shampoos, unter die Lupe genommen und gegen fünf herkömmliche Flüssig-Shampoos antreten lassen.

Die Haarseifen und die festen Shampoos schlugen sich wacker. Sechs der zehn Produkte erreichten eine gute Gesamtnote. Zwei feste Shampoos und zwei Haarseifen konnten nicht ganz mithalten.

Kritische Duftstoffe

Das feste Shampoo von Lush enthält den Duftstoff ­Butylphenyl Methylpropional, auch Lilial ­genannt. Lilial steht etwa im Verdacht, die Fortpflanzungsfähigkeit zu beeinträchtigen.

Die Seife von Savion Manufaktur kassierte mit einem "weniger zufriedenstellend" das schlechteste Testurteil. Dieses Produkt wird mit dem Slogan "Frei von Duftstoffen" ­beworben. Die Seife enthält jedoch gleich mehrere Duftstoffe, darunter die Substanz Limonen. Diese kann Allergien auslösen und hätte auf der Liste der Inhaltstoffe auf­geführt werden müssen.

Deklarationsmängel weist auch die Shampoo-Seife von Saling Naturprodukte auf. Auch hier sind mehrere Duftstoffe, die Allergien auslösen können, in so hohen Konzentration enthalten, dass sie als Inhaltstoffe hätten ausgewiesen werden müssen.

Das feste Shampoo von Foamie musste Abstriche in der Bewertung hinnehmen, weil die Verpackung dieses Produktes so gestaltet ist, dass sie mehr Inhalt vortäuscht, als vorhanden ist. 

Praxistest, Ökobilanz

Der Praxistest

Um Pflegeeigenschaften und Anwendung zu bewerten, benutzten 20 Männer und Frauen die Shampoos zu Hause. Außerdem wurden ihnen die Haare im Prüfinstitut von Friseurinnen gewaschen. Die Testpersonen selbst sowie zwei Profis beurteilten, wie die Mittel sich dosieren und verteilen lassen, ob das Haar nach der Wäsche gut zu kämmen ist, ob es glänzt und Volumen hat. Für die flüssigen Shampoos gab es hier durchwegs gute Noten. Auch die festen Shampoos sind gut, was Kämmbarkeit, Glanz und Volumen angeht.

Seifen hinken etwas hinterher

Ein bisschen hinterher hinken die Seifen. Die Haare sind nach der Wäsche teilweise nicht so geschmeidig, sie fliegen mehr und glänzen weniger. Zudem können die Seifen beim Waschen weißliche Rückstände bilden. Dagegen hilft eine Spülung mit Essigwasser, auch saure Rinse genannt. Diese gibt es zu kaufen oder man kann sie selber herstellen. Dazu ein bis zwei Esslöffel Essig – etwa aus Äpfeln – mit einem Liter Wasser mischen und über die Haare gießen. Der leichte Geruch nach Essig verfliegt rasch.

Nach dem Haarewaschen müssen die festen Produkte trocknen, sonst weichen sie schnell auf. Dafür eignet sich eine Seifenschale mit Gitter, ein Netz oder ein Nylonsöckchen. Darin lassen sich auch bröselige Reste aufbewahren.

Die Ökobilanz

Die Ökobilanz eines Produktes hängt von Faktoren wie Herstellung, Art der Verpackung, Transport, Entsorgung, Umwelt- oder Gesundheitsbelastung ab. Auf eine Haar­wäsche bezogen, erfordert die Produktion von festen Shampoos weniger Energie als die von flüssigen.

Da sie zudem ohne Konser­vierungsmittel und oft mit weniger Duft- und Farbstoffen auskommen, belasten feste Shampoos – bezogen auf die Trockensubstanz – auch das Abwasser deutlich ­weniger als flüssige Produkte.

Auch bei der Verpackung liegen die festen Shampoos und Seifen vorn, da sie nicht in Plastik angeboten werden, sondern in Hüllen aus teils recycelter Pappe oder recyceltem ­Papier. Das gilt ebenso für die Wiederverwertung. Zudem sparen feste Shampoos während des Transports Energie ein, weil sie weniger Platz benötigen als Flaschen mit flüssigem Shampoo, das zu mehr als der Hälfte aus Wasser besteht. 

Die Profis verwenden weniger Wasser und Shampoo

Wasserverbrauch

Geht es allerdings ans Haarewaschen, ­bezieht man also die Shampoo-Benutzung in die Ökobilanz ein, gleichen sich die Ergebnisse an. Der Grund ist, dass die Haar­wäsche den Löwenanteil der Umweltbe­lastung ­ausmacht. Wasserverbrauch und Wassererwärmung schlagen hier gleichermaßen zu Buche, egal welchen Shampoo-Typ man ­benutzt. Wer etwas für die Umwelt tun möchte, erreicht dies am effizientesten, in dem er beim Wasserverbrauch spart.

Profis sind sparsamer

Die Friseur­innen kamen beim Haarewaschen im Schnitt mit halb so viel Wasser aus wie die Testpersonen. Zudem gehen die Profis auch deutlich sparsamer mit Flüssigshampoos um. Sie verbrauchten pro Haarwäsche bis zu 60 Prozent weniger.

Beim festen Haarwaschmittel ­verbrauchten beide Gruppen etwa die gleichen Mengen – es bewahrt offensichtlich vor Überdosierung. Diese bringt dem Haar ohnehin nichts. Damit der Schmutz aus den Haaren entfernt wird, sollte man sie allerdings zwei Mal waschen.

Testtabelle: Flüssiges Shampoo

Testtabelle: Festes Shampoo

Testtabelle: Haarseife

Flüssig, fest und Seife

Flüssiges Shampoo

Shampoo besteht aus Reinigungssubstanzen wie Tensiden, Schaumstabilisatoren, Pflege-, Duft- und Farbstoffen in unterschiedlichen Konzentrationen, vor allem aber aus 70 bis 90 Prozent Wasser. Der Behälter des mittlerweile in der Rezeptur geänderten Lidl-Shampoos hat kleine Öffnungen, so lässt sich ein Überdosieren vermeiden. Aus der großen Öffnung von Garniers Wahre-Schätze-Flasche läuft dagegen viel auf einmal heraus, kritisierten die Testpersonen.

Festes Shampoo

Diese Produkte sind im Prinzip Shampoos, denen das Wasser entzogen wurde. Die Inhaltstoffe sind oft die gleichen. Wegen ihres geringen Wassergehalts kommen feste Shampoos wie auch Haarseifen ohne Konservierungsstoffe aus und belasten das Abwasser weniger. Einige getestete Shampoo-Stücke staubten beim ersten Öffnen der Packung. Das gab sich nach der ersten Wäsche. Je kantiger die Stücke, desto unangenehmer fanden die Testpersonen das Reiben zwischen den Händen.

Haarseife

Sieht aus wie festes Shampoo, doch für Haarseife werden Öle oder Fette mit einer Lauge „verseift“. Freie Fettsäuren entstehen; sie wirken als waschaktive Substanzen, lösen Schmutz und reinigen. Die überschüssigen Fette und Öle haben pflegende Eigenschaften. Nach der Wäsche sollte man mit Essigwasser spülen. So lassen sich die durch die Lauge aufgequollenen Haare besser kämmen. Fehlte auf der Packung der Hinweis auf diese Anwendung, gab es Abzüge in der Note für die Deklaration.

Haarseife: Ein Erfahrungsbericht

VKI-Projektleiterin Birgit Schiller ist bereits vor längerer Zeit von konventionellen Shampoos auf Haarseife umgestiegen – ein Erfahrungsbericht.

DI Dr. Birgit Schiller (Bild: Fotodesign Weiß)Neben etwas Durchhaltevermögen kommt es beim Umstieg auf Freude am Experimentieren an. Das liegt auch daran, dass die Produkte sehr unterschiedlich sind. Olivenölseife etwa ist milder als Kokosölseife. Ich verwende im Sommer Seifen mit einem hohen verseiften Kokosfett-Anteil.

Im Winter greife ich zu Olivenölseifen oder Seifen mit einem Olivenöl-Anteil von mindestens 50 Prozent. Diese trocknen die Kopfhaut weniger stark aus. Sollten die Haare zu trocken werden, verwende ich ab und zu eine möglichst naturbelassene Pflegespülung.

Eine saure Rinse muss nicht immer sein. Ich verwende saure Rinse gar nicht; stattdessen habe ich ein saures Leave-in-Spray, das ich aus Wasser und Essig selber herstelle und in einer Sprühflasche aufbewahre. Probleme mit Kalkseife im Haar hatte ich mit dem Wiener Leitungswasser noch nie. Aber eines ist klar, kurze Haare sind definitiv einfacher mit Seife zu waschen als lange.

VKI-Tipps

  • Wasser sparen: Machen Sie es wie die Profis: während des Shampoonierens den Wasserhahn zudrehen. Die Friseurinnen im Test kamen so im Schnitt mit 5 Litern Wasser pro Wäsche aus, die Testpersonen verbrauchten geschätzt 15 Liter.
  • Warm statt heiß spülen: Auf Haar und Kopfhaut wirkt sich die Wassertemperatur kaum aus, auf die Ökobilanz schon: Spülen Sie die Haare mit zirka 36 Grad warmem Wasser (körperwarm). Sie sparen so im Vergleich zu 43 Grad heißem Wasser knapp 20 Prozent Energie.
  • Spar-Duschkopf verwenden: Auch wassersparende Armaturen helfen der Umwelt: Der Wasserverbrauch für eine Haarwäsche lässt sich damit um gut die Hälfte senken – von 15 auf 7 Liter.
  • Weniger Shampoo verwenden: Unsere Testpersonen verwendeten bis zu 16,7 Gramm flüssiges Shampoo. Das war im Schnitt mehr als doppelt so viel wie bei den Friseurinnen im Test. Die senkten so die Umweltbelastung um rund 43 Prozent.

Testkriterien

Die Stiftung Warentest hat 15 Produkte für normales Haar bzw. alle Haartypen getestet, darunter 5 flüssige Shampoos, 6 feste sowie 4 Haarseifen. Sieben Produkte sind zertifizierte Naturkosmetik.

Pflegeeigenschaften

Friseurtest: 20 Testpersonen mit gesundem bis leicht geschädigtem Haar nutzten vier Tage lang ein neutrales Shampoo. Dann wendeten Friseurinnen je zwei anonymisierte Testprodukte im Halbseitentest bei den Testpersonen an. Anwendung und Einwirkdauer erfolgten nach Anbieterangaben. Lagen keine Angaben vor, wurde die Einwirkzeit auf rund eine Minute festgelegt. Die Produktmenge richtete sich nach Haarlänge und -stärke. Bei Haarseifen wurden die Haare zusätzlich mit Essigwasser gespült.

Nach dem Ausspülen beurteilten die Friseurinnen die Pflegeeigenschaften (z.B. hinsichtlich Entwirrbarkeit, Kämmbarkeit, Griffigkeit, Geschmeidigkeit, Volumen, Glanz, fliegende Haare). Vor dem Auftragen des nächsten Produktes benutzten die Probandinnen und Probanden erneut das neutrale Shampoo, zwei Tage lang. Danach wendeten sie die anonymisierten Shampoos pro Produkt drei Mal zu Hause an und beurteilten danach etwa Kämmbarkeit, Volumen und Glanz. Bei Haarseifen spülten sie die Haare mit Essigwasser nach.

Anwendung

Friseurinnen und Testpersonen beurteilten folgende Eigenschaften der anonymisierten Testprodukte an den Haaren der insgesamt 20 Testpersonen: Dosierbarkeit, Verteilbarkeit, Schaum und Auswaschbarkeit.

Kritischer Duftstoff Lilial

Die Konzentrationen des Duftstoffs Lilial (Butylphenyl Methylpropional) wurden bestimmt. Dabei wurde folgende Methode eingesetzt: Lilial – Analyse mittels Gaschromatographie mit Massenspektrometrie (GC-MS) in Anlehnung an DIN EN 16274.

Verpackung

Anhand von drei Packungen je Produkt wurden Inhalt, Füllungsgrad, Art und Menge des jeweiligen Verpackungsmaterials, durch Anbieterbefragung den Rezyklatanteil sowie durch Wiegen die im Friseurtest durchschnittlich erforderliche Produktmenge pro Anwendung ermittelt. Bei flüssigen Shampoos bewerteten fünf Experten die Handhabung: etwa, ob die Behälter standfest waren, wie gut sie sich öffnen und verschließen ließen und wie gut die Shampoos sich entnehmen ließen. Ein Experte prüfte auf Mogelpackungen.

Aus der Verpackungsabfallmenge pro Haarwäsche und den Umweltschadenspunkten, die die Herstellung der jeweiligen deklarierten Verpackungsmaterialien verursacht, wurde der Verpackungsaufwand berechnet. Die Umweltschadenspunkte wurden nach der Methode der Ökobilanz-Datenbank ecoinvent v3.1 ermittelt.

Deklaration und Werbeaussagen

Ein Experte überprüfte die Werbeaussagen und ob die Kennzeichnung der EU-Kosmetik- und der Fertigpackungsverordnung entsprach. Drei Experten beurteilten Lesbarkeit und Übersichtlichkeit der Angaben, fünf die Anwendungshinweise. Ein Experte erfasste zudem, ob Entsorgungshinweise vorhanden waren.

Weitere Untersuchungen

Es wurden die Konzentrationen der deklarationspflichtigen Duftstoffe bestimmt. Produkte mit Werbeversprechen zum Anteil natürlicher Inhaltstoffe wurden auf mineralölbasierte synthetische Stoffe geprüft: Kein Produkt war auffällig.

Folgende Methoden wurden eingesetzt:

Deklarationspflichtige Duftstoffe: Analyse mittels GC-MS in Anlehnung an DIN EN 16274. Bestimmung des biogenen Kohlenstoffanteils: Die Bestimmung erfolgte mittels Radiocarbonmethode (Flüssigszintillationsspektrometrie). Nach Verbrennung der Probe in einem Makro-Elementaranalysator wurde das CO2-Gas separat aufgefangen, unter Verwendung eines Temperaturgradienten freigesetzt und in einer vorgelegten, gekühlten Mischung eines Szintillations-Cocktails (Carbosorb/Permafluor) absorbiert. Der CO2-Anteil wurde unter Berücksichtigung der Massendifferenz berechnet. Zur Korrektur der 14C-Werte wurden die 13C / 12C-Isotopenverhältnisse mittels Elementaranalysator in Kombination mit einem IRMS (Isotopenverhältnis-Massenspektrometer) bestimmt.

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