Internet sicher nutzen: Flash-Cookies und Skripte

Aus dem Versteck geholt

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KONSUMENT 4/2016 veröffentlicht: 23.03.2016, aktualisiert: 05.05.2016

Inhalt

Mit den geeigneten Mitteln kann jeder Computernutzer in unbekannte Bereiche der Festplatte und des Internets vordringen.

In KONSUMENT 1/2016  haben wir uns ­bereits mit den Flash-Cookies (auch: Super-Cookies oder Local Shared Objects/LSO) ­befasst. Damals sind wir auf die Einstellungsmöglichkeiten des Flash Players einge­gangen, die verhindern, dass Flash-Cookies abgelegt werden. Dies geschieht übrigens unabhängig davon, welche und wie viele ­Internetbrowser Sie verwenden. Wurden diese Einstellungen aber nicht unmittelbar nach der Player-Installation vorgenommen, dann befinden sich solche Flash-Cookies ­vermutlich bereits auf der Festplatte und ­verschwinden nicht mehr von alleine.

Informationssammlung

Eines möchten wir klarstellen: Flash-Cookies sind, genau wie herkömmliche Cookies, ­keine Schadsoftware, aber sie sammeln ­Informationen über Ihre Surfgewohnheiten und sorgen dafür, dass Sie von Websites, die Sie schon einmal aufgerufen haben, beim nächsten Besuch wiedererkannt werden. Am besten ist es, wenn Sie direkt in den entsprechenden Ordnern Nachschau halten und ­deren Inhalt löschen.


Netzwerk der europäischen Verbraucherzentren ECC-Net

 

Dieser Artikel entstand im Rahmen der Tätigkeit des Netzwerkes Europäischer Verbraucherzentren (ECC-Net).

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Kommentare

  • Mittlerweile gibt es uMatrix auch für Firefox
    von Cuchulainn am 04.04.2016 um 22:11
    In der Beschreibung zum Add-on steht zwar "Für fortgeschrittene Benutzer", aber die grafische Matrix-Darstellung mit ihren roten und grünen Feldern bietet meiner Meinung nach mehr Übersichtlichkeit über die blockierten und erlaubten Verbindungen.
Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo