KONSUMENT.AT - Fahrradanhänger - Testergebnisse von gut bis schlecht

Fahrradanhänger

Für Kinder

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veröffentlicht: 07.08.2019, aktualisiert: 13.08.2019

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Empfehlungen wurden für vier Anhänger im Test ausgesprochen: 

  • Thule Chariot Cross 1 und 2: Die Besten im Test. Sowohl der Ein- als auch der Zweisitzer überzeugten bei Fahreigenschaften, Sichtbarkeit, Sicherheit und Haltbarkeit. 
     
  • Hamax Outback: Robust und fahrstabil. Etwas wenig Abstand zum Boden bei einem Überschlag. 
     
  • Leggero Vento R Sail Family: Als Anhänger sicher und solide. Schwächen im Buggy-Modus (etwa hinsichtlich Schadstoffbelastung im Schiebegriff). 

Mittelmaß

  • Burley D'Lite X: Praktisch als Buggy. Bietet den Kids aber recht wenig Platz. 
     
  • Croozer Kid Plus for 1 und 2: Gut in der Handhabung, aber Schwächen beim Komfort (Rückenlehnen zu kurz, Sitze sehr schmal) und auch beim Dauernutzungstest im Labor.

Diese Kinderfahrradanhänger sind demnach nicht zu empfehlen:

  • Froggy Kinderfahrradanhänger BTC07: Die Gurte rissen im Labor und auch bei der Vollbremsung im Praxistest. Der Anbieter bezeichnete als „Einzelfall“, stoppte aber dennoch den Verkauf. Gurtschnallen ließen sich zu leicht öffnen. Schadstoffe im Kontaktbereich der Kinder. Erhöhte Gefahr von Kopfverletzungen bei einem Überschlag (zu wenig Platz zwischen Kopf und Boden).
     
  • Prophete Kindertransportanhänger 2928: Gurtschnallen ließen sich zu leich öffnen. Schadstoffe im Kontaktbereich der Kinder und Eltern. Erhöhte Gefahr von Kopfverletzungen bei einem Überschlag (zu wenig Platz zwischen Kopf und Boden).
     
  • Qeridoo Kidgoo 1 und 2: Schadstoffe im Kontaktbereich der Kinder (sowohl beim Ein- als auch beim Zweisitzer).
     
  • Point-Helmig Blue Bird Zweisitzer Dual: Gurtschnallen ließen sich zu leicht öffnen. Erhöhte Gefahr von Kopfverletzungen bei einem Überschlag (zu wenig Platz zwischen Kopf und Boden).

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