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KONSUMENT 2/2018 veröffentlicht: 25.01.2018, aktualisiert: 30.04.2018

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Noch ein Beispiel

Angeregt durch ihren Test Pumpspender mit Restmengenangabe möchte ich Sie darauf hinweisen, dass auch in Kunststofftuben größere Restmengen verbleiben können. Das Produkt „Calendulin“, Arlberger Ringelblumensalbe in der 40-ml-Tube, von BANO Healthcare GmbH, wurde vor etlichen Jahren von Metall- auf Kunststofftube umgestellt. Seither ist noch eine beachtliche Menge der Salbe in der Tube, obwohl man nichts mehr herausbekommt. 10 % oder mehr können es schon sein.

Es hängt auch davon ab, ob man die Salbe schnell oder langsam verbraucht. In letzterem Fall beginnt die Salbe an der Tubenwand anzutrocknen. Ich schneide die Tube dann in 3 Teile um den Rest verwenden zu können. Zahnpastatuben aus Kunststoff wären ein anderes Beispiel für das Problem. Für den Hersteller des Produkts ist das Ganze kein Problem; es erhöht ja schließlich seinen Umsatz.

Dkfm. Helmut R.
Wien