Kaffeevollautomaten

Automatisch gut

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KONSUMENT 1/2018 veröffentlicht: 12.12.2017, aktualisiert: 19.11.2018

Inhalt

Fast alle Modelle mit Milchschaum-Automatik brühen guten Espresso. Geräte mit Düse für manuelles Aufschäumen können mithalten. Die Unterschiede liegen in den Gerätefunktionen.

Im Test finden Sie

Kaffeevollautomaten mit automatischer Milchaufschäumfunktion

  • De'Longhi - Dinamica ECAM 350.55 B
  • Jura - J6
  • Krups - Quattro Force EA880E
  • Melitta - Caffeo Passione OT
  • Miele - CM 6350
  • Nivona - CafeRomatica 768
  • Philips - EP 4050/10
  • Saeco - Incanto Deluxe HD8921/01
  • Siemens - EQ.3 s300 TI303503DE

Kaffeevollautomaten mit Düse für manuelles Milchaufschäumen

  • Krups - EA 8108
  • Melitta - Caffeo Solo & Milk
  • Saeco - Incanto HD8913/11 (baugleich mit Philips EP5314/10 und Philips EP5310/10)

Die Testtabellen enthalten Infos und Bewertungen zu: Ausstattung (mit automatischer Milchaufschäumfunktion oder für manuelles Milchaufschäumen), sensorischer Beurteilung (Espresso und Milchschaum - Verkostung von einem geschulten Panel), technische Prüfung, Handhabung, Sicherheit. Umwelteigenschaften (Stromverbrauch, Geräusch) und Schadstoffe.

Lesen Sie im Folgenden den Testbericht:


Test: Vollautomaten von 400 bis 1.690 Euro

Espresso, Cappuccino, Latte Macchiatto – Vollautomaten zaubern im Handumdrehen Kaffee in unsere Tassen. Ein Teil der Pro­dukte dieses Tests produziert ganz unkompliziert Espresso und Milchschaum mit nur einem Knopfdruck. Mit Preisen zwischen 600 und 1.690 Euro kommt diese bequeme Variante des Kaffeebrühens nicht gerade günstig.

Zusätzlich absolvierten Geräte den Test, bei denen Cappuccino-Genießer die Milch mit der Dampfdüse manuell aufschäumen müssen. Das Mehr an Arbeitsaufwand zahlt sich aus. Die geprüften Vollautomaten dieser Geräteklasse kosten weniger als die meisten der All-in-one-Produkte.

Kaffeemaschinen mit unterschiedlichen Funktionen

Die Österreicher lieben ihren Kaffee. Laut dem Österreichischen Kaffee- und Teeverband trinken die Kaffeegenießer hierzu­lande 164 Liter pro Kopf und Jahr. Erfreulich für Kaffeeliebhaber: Die Auswahl an Kaffeevollautomaten ist groß. Am aktuellen Test, den unsere Kollegen von der deutschen ­Stiftung Warentest durchgeführt haben, nahmen auch Geräte teil, die Besonderheiten anbieten: beispielsweise zwei Cappuccini gleichzeitig bereiten (Miele, Krups) oder ­Kaffee für Gäste kannenweise kochen (Miele).

In der Tabelle finden Sie:

Marke, Type, Produkte, Dienstleistungen
Jura J6, De'Longhi Dinamica ECAM 350.55.B, Melitta Caffeo Passione OT, Miele CM 6350, Nivona CafeRomatica 768 , Siemens EQ.3 s300 TI303503DE, Krups Quattro Force EA880E, Saeco Incanto Deluxe HD8921/01, Philips EP 4050/10, Melitta Caffeo Solo & Milk, Saeco Incanto HD8913/11, Krups EA 8108

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Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
49 Stimmen

Kommentare

  • Geräte fürs Büro
    von REDAKTION am 02.01.2018 um 11:55

    Bei unseren Tests werden nur Produkte für den Hausgebrauch, also für Haushaltsmengen, geprüft. Für Büros gibt es eigene Angebote. Bei der Verwendung eines Vollautomaten für ein Büro gilt es auch die Wartung zu bedenken. Eine Person müsste sich bereit erklären, das Gerät täglich zu warten. Bei Portionsmaschinen ist die Wartung einfacher. Der Nachteil, es fällt viel Abfall an (Alukapseln), der fachgerecht zu entsorgen ist.

    Ihr KONSUMENT-Team

  • Geschmack
    von REDAKTION am 02.01.2018 um 09:57

    Die sensorische Prüfung funktioniert so, dass ein auf Kaffeeverkostung geschultes Panel aus acht Personen die Espressi anonymisiert und randomisiert mit einer Liste an Eigenschaften zur Beschreibung der Produkte abgleicht. Diese acht Personen beschreiben die Kategorien Aussehen, Geruch, Geschmack und Mundgefühl anhand einer stufenlosen Intensitätsskala.

    Die Ergebnisse werden statistisch ausgewertet. Bei den Geschmacksattributen ging es um die Prüfung von Gesamtintensität, geröstet, bitter und säuerlich. Intensiv schmeckende Espressi wurden als positiv bewertet. Dazu gehört auch das Röstaroma der Bohnen. Es sollte im Espresso deutlich wahrnehmbar sein. Der Espresso sollte aber nicht verbrannt schmecken.

    Ihr KONSUMENT-Team

  • bitterer sowie deutlich säuerlicher Geschmack
    von theltalpha am 01.01.2018 um 23:22
    "Zu den Eigenschaften des typischen Espresso gehört (...) ein (...) bitterer sowie deutlich säuerlicher Geschmack." Wie bitte? Wie kommen Sie denn auf diese Aussage? Obwohl ein gewisser Anteil an bitteren und sauren Geschmacksnoten bei jedem guten Espresso dabei sein sollte, so sollen sie doch nur leicht vorhanden sein und zugunsten anderer Eigenschaften in den Hintergrund treten. Die Aussage, dass Espresso einen bitteren und sogar deutlich säuerlichen Geschmack haben sollte ist somit komplett irreführend. Ich muss daher davon ausgehen, dass die von Ihnen gut bewerteten Espressi in Wirklichkeit schlecht sind und umgekehrt.
  • Welches Gerät für mittelgroßes Büro?
    von gvumelk am 28.12.2017 um 07:36
    Uns würde vor allem interessieren, ob es ein geeignetes Gerät für ca. 20 Mitarbeiter-Büros gibt, die auch unbeschadet einen längeren Dienst leisten können. Wirklich übersichtliche Tests gibt es keine zu finden.
  • De Longhi Magnifica
    von REDAKTION am 18.12.2017 um 09:56

    Leider können wir nicht immer alle Marken testen. Die De’Longhi Magnifica ECAM 22.110.B wurde zuletzt für KONSUMENT 12/2012 getestet.

    Ihr KONSUMENT-Team

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