KONSUMENT.AT - Waschmaschinen - Im Test: AEG, Miele, Siemens...

Waschmaschinen

Welche top sind

Seite 1 von 12

Nächsten Inhalt anzeigen
KONSUMENT 12/2016 veröffentlicht: 24.11.2016, aktualisiert: 27.01.2017

Inhalt

Das Match Frontlader gegen Toplader ist eröffnet. Können die kleineren Maschinen ohne Bullauge mithalten?

Diese Waschmaschinen haben wir getestet:

  • AEG - L79685FL
  • AEG - LPFLEGE+TL
  • Bauknecht - WMT EcoStar 6Z BW
  • Beko - WYA81643 LE
  • Bosch - WAW32541
  • Gorenje - W8665I/I
  • Hanseatic - HWM716A3
  • Miele - W 668 FWPM
  • Miele - WMF111WPS
  • Privileg - PWT 4626Z
  • Siemens - WP12T447

In der Testtabelle finden Sie Testurteil, Preis und Angaben zu: maximale Füllmenge Bunt in kg, maximale Füllmenge Pflegeleicht in kg, Wasserverbrauch in l und Stromverbrauch in kWH.


Toplader und Frontlader im Test

Während im angloamerikanischen Raum die Schmutzwäsche meist in einer blickdichten Kiste verschwindet, sind hierzulande Maschinen mit einem Bullauge angesagt. Wir sehen einfach gerne zu, wie unsere Wäsche gewaschen wird. Die Mehrheit entscheidet sich deshalb für einen sogenannten Frontlader.

Toplader, also Geräte, die sich von oben durch eine Klappe befüllen lassen, sind dagegen weniger gefragt. Dabei haben sie einige Vorteile: Sie sind schmäler als die bullige Konkurrenz, brauchen daher weniger Platz und passen so problemlos auch in kleine Bäder bzw. Wohnungen. Und sie sind bequem zu bedienen: Zum Einfüllen und Entnehmen der Wäsche muss man sich nicht bücken, was den Rücken schont. Allerdings: Die beliebte Waschtrockensäule, also Waschmaschine unten, Wäschetrockner obendrauf, ist aufgrund der Konstruktionsweise der Toplader nicht möglich.

In der Tabelle finden Sie:

Marke, Type, Produkte, Dienstleistungen
Bosch WAW32541, Miele WMF111WPS, AEG L79685FL, Beko WYA81643 LE, Gorenje W8665l/l, Hanseatic HWM716A3, Bauknecht WMT EcoStar 6Z BW, Miele W 668 F WPM, Privileg PWT 4626Z, Siemens WP12T447, AEG LPFLEGE+TL

Die folgenden Seiten dieses Artikels sind kostenpflichtig.
WARUM ZAHLEN?

Abonnenten, melden Sie sich hier an:
 
Falls Sie kein Abonnent sind, wählen Sie bitte eine der folgenden Optionen:

KONSUMENT-Abo

58 Euro: 12 Hefte + Online-Zugang  Mehr dazu

KONSUMENT-Online-Abo

36 Euro: 12 Monate Online-Zugang  Mehr dazu

Online-Tageskarte

5,80 Euro: 24 Stunden Online-Zugang  Mehr dazu

Inhalt

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
63 Stimmen

Kommentare

  • Zum Userbeitrag "Betrug"
    von REDAKTION am 03.04.2019 um 16:50
    Natürlich ist uns bewusst, dass in den Sparprogrammen meist mit zu geringer Temperatur gewaschen wird. Das spiegelt sich sowohl in der Tabelle, als auch in der kritischen Betrachtung im Artikel wider. Aber auch bei Textilien hat sich das Benutzerverhalten der Konsumenten geändert. Und es liegen uns hinsichtlich niedriger Waschtemperaturen keine Kundenbeschwerden vor. Wer dennoch aus Hygienegründen seine Wäsche mit höheren Temperaturen waschen möchte, dem empfehlen wir das normale 60 Grad Programm.
    Bei unseren Untersuchungen überprüfen wir im Dauertest immer auch die Nutzungsdauer. Für diesen Prüfpunkt waschen pro Gerätetyp drei Waschmaschinen in verschiedenen Programmen, und zwar rund um die Uhr mit nur kleinen Pausen. Beladen werden die Maschinen mit robusten Arbeitsanzügen. Als Waschpulver kommt ein handelsübliches Vollwaschmittel zum Einsatz. Mit 1.840 Durchgängen pro Maschine nimmt diese Dauerprüfung rund ein halbes Jahr in Anspruch und simuliert im Zeitraffer eine rund zehnjährige Nutzung bei 3,5 Waschgängen pro Woche. Ihr Konsument-Team
  • Betrug am Kunden
    von gerhard56 am 29.03.2019 um 18:50

    Durch die tlw. extrem langen Waschzeiten werden die Waschmaschinen und auch die Wäsche stark abgenutzt, durch die tlw. nur mehr lauwarmen Temperaturen ist ein hygienisches Waschen de facto unmöglich. Ich fine es als Betrug, wenn ich 60 Grad einstelle und nur mit 45 Grad gewaschen wird. Die Aufgabe einer Waschmaschine sollte, Wäsche gründlich zu waschen und nicht im Auftrag der EU Strom und Wasser einzusparen. Durch die starke Abnutzung wegen der langen Waschzeiten ist die Maschine in der halben Zeit kaputt und die Produktion und der Neukauf fressen die Energieersparnis wieder auf. Aber die Konzerne freuts, die haben wieder gute Lobbyarbeit in Brüssel geleistet.
  • Abgeschliffener Zahnkranz
    von REDAKTION am 17.08.2017 um 12:19
    Ja, das Problem mit dem abgeschliffenen Zahnkranz trat beim Toplader von AEG auf. Daher auch die Abwertung bei der Dauerprüfung. Eine Konkretisierung im Text hätte trotzdem nicht geschadet, wie Sie völlig richtig anmerken. Danke für Ihren Hinweis. Ihr Konsument-Team
  • Bei WELCHER AEG-Waschmaschine ist der Zahnkranz abgeschliffen?
    von Prof9 am 17.08.2017 um 11:54
    Leider haben Sie nur pauschal geschrieben, dass bei der AEG Waschmaschine der Zahnkranz abgeschliffen war. Da es aber zwei AEG Maschinen im Test gab, war vom Nutzer etwas Detektivarbeit notwendig. Ich glaube, dass Sie den Toplader meinten, da dieser bei der Dauerprüfung auch abgewertet wurde. WISSEN tue ich das aber leider nicht wirklich. Wäre super, wenn Sie das demnächst konkreter benennen. Danke schön.
  • von Noba
    von noba am 09.05.2017 um 20:12
    Für mich war immer die Lebensdauer und Zuverlässigkeit entscheiden da habe ich früher mit Eudora und später mit Miele die besten Erfahrungen gemacht.