Waschmaschinen

Saubere Wäscher

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KONSUMENT 11/2017 veröffentlicht: 25.10.2017

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Zehn große und kleinere Waschmaschinen der besten Energieklasse A+++ im Test. Die richtige Trommelgröße ergibt sich aus dem persönlichen Nutzungsverhalten.

Diese Waschmaschinen wurden getestet:

  • AEG - L8FE74485
  • Bosch - WAW28570
  • Constructa - CWF14N00
  • Miele - WDB030 WPS Eco
  • Samsung - WW8AK6404QW/EG
  • Siemens - WM14W490
  • Siemens - WM14N190

Am Prüfstand waren diesmal Frontlader mit 1.400 Umdrehungen pro Minute. In der Testtabelle finden Sie folgende Beurteilungspunkte: Waschergebnis, Programmdauer, Dauerprüfung, Umwelteigenschaften, Strom- und Wasserverbrauch, Schutz vor Wasserschäden.

Im Folgenden der Testbericht:


Größere oder kleinere Trommel?

Steht die Anschaffung einer neuen Waschmaschine ins Haus, gilt es, einige Ansprüche umzusetzen: Das neue Gerät soll natürlich saubere Wäsche abliefern und strom- sowie wassersparend arbeiten. Waren es früher Maschinen mit Platz für bis zu 5 Kilo Wäsche, so schaffen heutige Geräte acht Kilo und mehr.

Welche Waschmaschine am besten passt, hängt von den jeweiligen Lebensumständen ab: Ein Single- oder Zwei-Personen-Haushalt kommt mit klei­neren Trommeln von etwa 6 Kilogramm Fassungsvermögen gut über die Runden. Bei Familien oder Wohngemeinschaften mit vier und mehr Personen ist eine größere Trommel sinnvoll.

Test: Waschmaschinen Energieklasse A+++

Den aktuellen Test, den die deutsche Stiftung Warentest durchgeführt hat, ­absolvierten Waschmaschinen mit 6-, 7- und 8-Kilo-Trommeln. Insgesamt standen 10 Waschmaschinen mit Bullauge, so­ge­nannte Frontlader (inklusive 3 Baugleichheiten), mit 1.400 Umdrehungen pro ­Minute zu 480 bis 990 Euro auf dem ­Prüfstand. Die Maschinen sind mit dem A+++ Energielabel ausgestattet.

In der Tabelle finden Sie:

Marke, Type, Produkte, Dienstleistungen
Bosch WAW28570, Miele WDB030 WPS Eco, Siemens WM14W490, Siemens WM14N190, Constructa CWF14N00, Samsung WW8AK6404QW/EG, AEG L8FE74485

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Bewertung

Wertung: 4 von 5 Sternen
18 Stimmen

Kommentare

  • an: kurmy31; Warmwasseranschluss
    von REDAKTION am 17.11.2017 um 13:48

    Keines der getesteten Produkte hat einen Warmwasseranschluss.

    Ihr KONSUMENT-Team

  • Warmwasseranschluss?
    von kurmy31 am 04.11.2017 um 21:37
    Welche der getesteten Modelle hat (optional) auch einen Warmwasseranschluss?
  • an: gerhard56 Spülergebnisse
    von REDAKTION am 31.10.2017 um 11:09

    Die Dauerprüfung haben alle Geräte dieses Tests bestanden. Insofern können wir die Abnutzung nicht bestätigen. Der geringe Wasserverbrauch kann sich auf die Ergebnisse beim Spülen auswirken. Deshalb empfehlen wir empfindlichen Personen einen weiteren Spülgang, bzw. wenn möglich, die Erhöhung des Wasserstands. Dadurch kann sich aber der Energieverbrauch erhöhen.

    Ihr KONSUMENT-Team

  • Reparatur-Fähigkeit ?
    von frosch_peter am 29.10.2017 um 03:06
    Es gibt auch Wegwerfmaschinen - z.b.das Waschtrommlager ist nicht tauschbar, nur die ganze Trommer samt Lager, was teurer als eine neue Maschine wäre - so habe ich eine Bauknecht im 500 Eurobereich, leider habe ich die Hauptlager-tauschfähigkeit nicht kontrolliert, jetzt hab ich zu Hause ein Wegwerfprodukt stehen. Nachdem ich den Händler auf seine "Desinformation" hingewiesen habe (kleine Firma) gab er mir auf die Trommel-Lager-Kombi 10 Jahre Garantie. Der Mann ist aber über 70 Jahre alt, bis die Trommel hin ist, gibt s dann die Fa.schon lange nicht mehr. Ein schlaues Garantieangebot... na servas...
  • Fast 1.000 Euro für eine Waschmaschine, welche nur durchschnittlich spült
    von gerhard56 am 26.10.2017 um 12:51
    Die schlechten Spülergebnisse sind diesem Eco-Wahn geschuldet, man kann eben das Waschmittel nicht mit immer weniger Wasser herausspülen. Habe selbst so eine Maschine zu Hause, muss das Spülprogramm manchmal dreimal durchlaufen lassen, bis einigermaßen gut gespült. Und die unendlich langen Zeiten der Waschprogramme. Da ist die Waschmaschine natürlich bald abgenutzt und kaputt. Da kann man noch so viel Wasser und Strom sparen, eine neue Waschmaschine nach ein paar Jahren macht das wieder mehr als wett, sprich: Kostet summa summarum in Endeffekt mehr als früher. Der Dumme ist der Konsument, der das finanzieren darf. Die Gewinner die Gerätehersteller.
Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo