KONSUMENT.AT - Internet sicher nutzen: allgemeine Verhaltenstipps - E-Mails

Internet sicher nutzen: allgemeine Verhaltenstipps

Handeln statt fürchten

Seite 3 von 8

Nächsten Inhalt anzeigen
KONSUMENT 2/2017 veröffentlicht: 26.01.2017

Inhalt

E-Mails

  • Deaktivieren Sie das automatische Laden von Grafiken und Bildern in E-Mails sowie die E-Mail-Vorschau.
  • Datei-Anhang: Öffnen Sie keinesfalls Dateianhänge in ­E-Mails unbekannter Herkunft und klicken Sie auf keinen darin angegebenen Link.
  • Offene Rechnung: Seien Sie auch bei E-Mails scheinbar bekannter Herkunft vorsichtig, falls Sie dort zur Bekanntgabe heikler Daten oder zur Begleichung offener Forderungen, die Sie nicht nachvollziehen können, aufgefordert werden.
  • Rückfrage: Steigen Sie nicht über einen in der E-Mail enthaltenen Link, sondern direkt im Browser über Ihr Benutzerkonto in die Internetseite ein und klären Sie notfalls durch Rückfrage die Echtheit der E-Mail.
  • Zweite Mailadresse: Verwenden Sie für die Anmeldung zu Newslettern oder auf Internetseiten nicht Ihre Haupt-Mailadresse, sondern eine ­weitere Adresse, die Sie ausschließlich für solche Zwecke einsetzen.
  • Geldgeschenk: Und denken Sie immer daran: Aus welchem vernünftig erklärbaren Grund sollte Ihnen eine wildfremde Person Geld schenken oder sollten Sie bei einer ausländischen Lotterie Geld gewonnen haben (davon ­abgesehen, dass die Teilnahme an aus­ländischen Lotterien von Österreich aus ver­boten ist)?

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
15 Stimmen
Weiterlesen

Kommentare

  • Zeitungsartikel
    von REDAKTION am 06.02.2017 um 11:02
    Es steckt schon viel Wahres in diesem Artikel. Um auf Virenschutz verzichten zu können, braucht es allerdings auch eine entsprechende Erfahrung und Routine im Umgang mit dem Internet und unerwünschten E-Mails. Wir möchten der Zielgruppe unserer Artikel lieber nicht raten, den Virenschutz zu vernachlässigen. Ihr KONSUMENT-Team
  • hier ein treffender Artikel für alle Nicht-Apple-user
    von Albrecht23 am 04.02.2017 um 11:58
    http://derstandard.at/2000051700968/Mehr-Schaden-als-Nutzen-Loescht-eure-Antivirensoftware