Datenschutz: Mjam und die Telefonkeiler

Essen mit Folgen

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KONSUMENT 5/2015 veröffentlicht: 23.04.2015, aktualisiert: 28.05.2015

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Mjam: vom Start-up zum Rädchen im Konzern

Das Essenslieferungsportal Mjam wurde im Jahr 2008 im Wiener Hacker-Labor Metalab von Angelo Laub gegründet. Zwei Jahre später übernahm Laub die Seiten asiazustellung.at und pizzaportal.at, 2011 ging er eine Partnerschaft mit willessen.at ein. Daraufhin wurde Mjam vom Konkurrenten Online-Pizza geschluckt, der wiederum vom deutschen Mitbewerber ­lieferheld.de gefressen wurde – der vom globalen Essensnetzwerk Delivery Hero übernommen worden ist. 2015 kaufte das Beteiligungsunternehmen Rocket Internet 39 Prozent der Anteile an dem Konzern. Das Unternehmen der Samwer-Brüder Marc Oliver und Alexander ist mit Jamba, einem Angebot an Klingeltönen und Mobiltelefonanwendungen, reich geworden. Dabei stand es immer wieder wegen des Verkaufs von Abos an Minderjährige in der Kritik.

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